TUI-Aktie: Dieses Kursziel kann sich sehen lassen!

Die Aktie von TUI tut sich im neuen Börsenjahr extrem schwer. Vor den Quartalszahlen hat sich ein Analyst beim Reisekonzern schon mal festgelegt – und rät zum Kauf.

Auf einen Blick:
  • Die TUI-Aktie kommt sei Weihnachten nicht mehr voran
  • Dabei sind die Analysten mehrheitlich optimistisch
  • Einer hat jetzt sein hohes Kursziel von 13,50 Euro bestätigt
  • Am Dienstag wird der Reisekonzern Quartalszahlen vorlegen

Das Jahr 2025 hatte TUI an der Börse noch sehr erfolgreich beendet. Anfang November mit weniger als 7 Euro bewertet, schraubten sich die Papiere des Touristik-Konzerns vor Weihnachten bis auf 9,44 Euro – ein Aufschlag von rund 35 Prozent. Seitdem ist der wundersame Aufstieg der TUI-Aktie allerdings ins Stocken geraten. Aktuell notiert sie bei 9,20 Euro und damit unter ihrem jüngsten Zwischenhoch vom Dienstag bei 9,38 Euro. Daran änderte selbst eine aktuelle Kaufempfehlung nichts, wobei sich das Kursziel wirklich sehen lassen kann.

TUI Aktie Chart

Hohes TUI-Kursziel vor Zahlen bestätigt

Es war Karan Puri von der US-Bank JP Morgan, der die Einstufung für TUI mit einem Kursziel von 13,50 Euro auf „Overweight“ belassen hatte. Der Analyst sieht bei den Papieren somit ein Aufwärtspotenzial von mehr als 45 Prozent. Der Umsatz dürfte im ersten Geschäftsquartal im Jahresvergleich leicht gesunken sein, während das operative Ergebnis (Ebit) bei einer allerdings niedrigen Vergleichsbasis um 38 Prozent angezogen haben dürfte, schrieb Puri laut Medienberichten am Dienstagabend in einem Ausblick auf den Bericht des Reisekonzerns.

Ob der Analyst mit dieser Prognose ins Schwarze trifft, wird sich am Dienstag kommender Woche zeigen. Dann wird TUI nicht nur seine Hauptversammlung abhalten, sondern auch Quartalszahlen vorlegen. Die Analysten sind in ihrer Erwartung derweil weitgehend einig, nur ein Kursziel aus dem Januar sticht negativ heraus:

  • Deutsche Bank: 12,00 Euro
  • Bernstein Research: 7,90 Euro
  • Barclays: 12,00 Euro

Analyst hält TUI-Aktie für attraktiv

Während Bernstein-Analyst Richard J. Clarke Donald Trumps Zoll-Eskalation als mögliche Bremse ansieht, ist Andre Juillard von der Deutschen Bank zuversichtlich: Nach der Corona-Pandemie habe sich die Reisebranche wieder vollumfänglich erholt, und TUI sei der Branchenführer, begründete er seinen Optimismus. Mit Flugzeugen, Hotels, Kreuzfahrtschiffen und vielen Tausenden Amusements für die Kunden sei der Reisekonzern vertikal integriert, die Aktien seien zu einem „attraktiven Preis“ zu haben.

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