Die Aktie des weltgrößten Chip-Auftragsfertigers TSMC ist in den letzten Tagen aufgrund der Entwicklungen im Nahen Osten spürbar zurückgekommen. Auf Wochensicht büßte der Anteilsschein fast 10 Prozent ein, was dem höchsten Wochenverlust seit dem zollbedingten Marktrückgang von Ende März/Anfang April entsprach.
Rücklauf zur 50-Tage-Linie
Gegenüber dem Rekordhoch von 390,12 Dollar belaufen sich die Abschläge bereits auf über 13 Prozent, sodass sich TSMC in einer technischen Korrektur befindet. Diese hat zu einem Pullback zur 50-Tage-Linie (SMA50) geführt, wo sich für die Aktie nun eine erste Stabilisierungsmöglichkeit ergibt.
Sollte diese Stabilisierung fehlschlagen, drohen der Aktie weitere Abgaben in Richtung der nächsten Supportzone bei 310/320 Dollar. Bei 316,64 Dollar befindet sich zudem die 100-Tage-Linie (SMA100), die dem Papier in der Vergangenheit oftmals einen Halt gegeben hat.
Bei anhaltender Marktschwäche könnten die Bären letztlich aber auch die 300-Dollar-Marke sowie die 200-Tage-Linie (SMA200) ins Visier nehmen. Der SMA200 befindet sich aktuell bei 277,36 Dollar und wurde letztmals im vergangenen Frühjahr während der Zollunruhen unterschritten.
Wie geht es für die TSMC-Aktie weiter?
Mittel- bis langfristig dürften die Rücksetzer aber eine gute Einstiegschance darstellen, da der KI- und Chipsektor weiterhin boomt und die Zahlen sowie die Aussichten von TSMC sehr stark ausgefallen sind.
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