Thyssenkrupp-Aktie: Irres grünes Signal bleibt!

Der Industriekonzern wurde von CDP erneut auf die Climate A-List gesetzt und bestätigt damit seine konsequente Dekarbonisierungsstrategie, die auch grünen Stahl umfasst.

Auf einen Blick:
  • Zehnte Auszeichnung in Folge mit CDP-Bestnote
  • Strategie fokussiert auf messbare CO2-Reduktion
  • Wasserstofffähige Direktreduktionsanlage in Duisburg
  • Decarbon Technologies für klimafreundliche Prozesse

Thyssenkrupp gehört erneut zu den weltweit führenden Unternehmen beim Klimaschutz. Wie der Industriekonzern kürzlich mitteilte, hat er von der Organisation CDP zum zehnten Mal in Folge die Bestnote erhalten und wurde somit erneut auf die internationale „Climate A‑List“ gesetzt.

Thyssenkrupp-Aktie: Stahlkonzern erneut für Klimaschutz-Bemühungen ausgezeichnet

Weltweit schafften das nur 877 Unternehmen, in Deutschland lediglich 34. CDP bewertet, wie transparent Firmen ihre CO2-Emissionen offenlegen und wie konsequent sie Klimaziele verfolgen. Es geht also nicht primär darum, die Unternehmen mit den geringsten CO2-Emissionen zu identifizieren, sondern jene Firmen, die glaubwürdig ihren ökologischen Impact verringern wollen.

Thyssenkrupp sieht die Auszeichnung als Bestätigung seiner Strategie. Vorstandschef Miguel López betont, dass Klimaschutz „Teil des Geschäftsmodells“ sei: Der Konzern setze auf messbare Fortschritte, datenbasierte Entscheidungen und klare Ziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nachhaltigkeitsvorständin Ilse Henne hebt hervor, dass Transparenz und verlässliche Dokumentation Vertrauen bei Kunden, Partnern und Investoren schaffen.

Thyssenkrupp setzt weiterhin auf grünen Stahl

Der Konzern treibt die Dekarbonisierung sowohl in den eigenen Werken als auch bei Kunden voran. Ein zentrales Projekt ist die erste wasserstofffähige Direktreduktionsanlage am Stahlstandort Duisburg – eines der weltweit größten Vorhaben zur industriellen CO2-Reduktion (grüner Stahl).

Darüber hinaus bietet das Segment Decarbon Technologies zahlreiche Lösungen für klimafreundliche Industrieprozesse, etwa Elektrolyseanlagen für grünen Wasserstoff, Technologien für sauberen Ammoniak und Methanol oder Verfahren zur CO2-Abscheidung.

Zuletzt hatte es auch immer wieder Zweifel an der Dekarbonisierung der Stahlindustrie gegeben, vor allem wegen der hohen Kosten. Thyssenkrupp will jedoch an seiner Strategie festhalten und mit Unterstützung des deutschen Staats nachhaltiger werden.

Thyssenkrupp-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Thyssenkrupp-Analyse vom 26. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Thyssenkrupp-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Thyssenkrupp-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 26. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Thyssenkrupp: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)