Tesla startet in Austin die ersten Robotaxi-Fahrten – und das komplett ohne Sicherheitsfahrer! Musks Truppe wagt den nächsten großen Schritt im autonomen Taxigeschäft. Kameras allein steuern die Wagen, keine Lidar-Sensoren wie bei der Konkurrenz.
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Echte Passagiere, keine Fahrer!
Was explodiert da gerade? Tesla schickt echte Passagiere in fahrerlose Modelle auf öffentliche Straßen. Kein Mensch am Steuer, keiner auf dem Beifahrersitz.
Support-Fahrzeuge lauern zwar in der Nähe, trotzdem: Das gilt als Meilenstein für reine Vision-Technik. Waymo und Co. setzen weiter auf dicke Sensor-Pakete – Tesla spart sich das und setzt alles auf Kameras.
Info: Kameras in selbstfahrenden Autos funktionieren wie menschliche Augen und liefern visuelle Informationen zu Farben, Verkehrszeichen und Objekten, erkennen aber Entfernungen nur begrenzt und leiden bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter.
Sensorpakete kombinieren Kameras mit Radar, Laser und Ultraschall, messen Entfernungen präzise, erfassen die Umgebung 360° und sind wetterunabhängig, bieten also ein vollständiges Sinnes-Set für autonomes Fahren.
Waymo führt derzeit klar. Die Alphabet-Tochter rollt schon Millionen Fahrten pro Woche an, bald eine Million wöchentlich.
Uns Tesla? Erst ein paar Autos als Testballon. Noch kein Massenstart, sondern kontrolliertes Experiment. Trotzdem: Der Markt kocht plötzlich über. Mehr Spieler drängen rein – Zoox, Tesla, Waymo. Städte freuen sich, weil Regulierer leichter klarkommen, wenn nicht ein Monopolist alles diktiert.
Anleger aufgepasst
Die Aktien von Uber und Lyft sackten sofort ab, als Musk das Ding lostrat. Der Rivale sitzt ihnen im Nacken. Gleichzeitig wächst weltweit die Lust auf Roboter-Taxis. In San Francisco steigen Leute lieber bei Waymo ein und zahlen sogar drauf. In China und dem Nahen Osten hüpfen Passagiere schon eifrig in autonome Karren. Viele Länder winken Experimente durch und beschleunigen den Boom.
Fazit für Investoren: Das Rennen läuft heiß und brutal schnell. Tesla holt auf, aber Waymo dominiert noch. Keiner hat den Sieg schon in der Tasche. Wer hier wettet, muss Nerven aus Stahl haben – der autonome Taximarkt explodiert, doch Pannen, Regulierer oder Technik-Fehlschläge können alles kippen. Spannend? Absolut. Sicher? Noch lange nicht.
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