Das Rückkaufprogramm von Tenaris läuft weiter auf Hochtouren. Die Luxemburger haben in der vergangenen Woche wieder eigene Aktien vom Markt genommen. Vom 9. bis zum 13. Februar wurden insgesamt 11.253 Papiere zurückgekauft. Der Gegenwert lag bei umgerechnet rund 269.000 Dollar. Das Unternehmen setzt damit konsequent seine Strategie fort, den freien Umlauf zu reduzieren.
Damit liegen jetzt insgesamt 62,3 Millionen eigene Aktien im Tresor. Das entspricht einem Anteil von 5,82 % am gesamten Grundkapital. Die Zahlen zeigen deutlich, dass Tenaris ernst macht mit dem angekündigten Programm. Insgesamt sollen in der zweiten Tranche bis zu 600 Millionen Dollar für Rückkäufe aufgewendet werden. Das Gesamtvolumen beider Tranchen liegt bei 1,2 Milliarden Dollar.
Die Strategie dahinter wird klar
Tenaris will die zurückgekauften Aktien zu gegebener Zeit einziehen. Das bedeutet weniger Papiere im Umlauf und damit rechnerisch einen höheren Gewinn je Aktie für die verbleibenden Anteilseigner. Für Anleger ist das grundsätzlich ein positives Signal. Es zeigt, dass das Management vom eigenen Geschäft überzeugt ist und Kapital gezielt einsetzt.
Die Details zu allen Transaktionen sind auf der Unternehmenswebsite einsehbar. Tenaris agiert hier transparent und hält die Investoren auf dem Laufenden. Das Rückkaufprogramm läuft planmäßig weiter. Anleger sollten die kommenden Wochen im Auge behalten, denn die Käufe dürften weitergehen.
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