Die TeamViewer-Aktie setzt am Montag mit einem Kursgewinn von über fünf Prozent ihren Aufwärtstrend der letzten Wochen fort und steigt auf ein neues 3-Monatshoch. Was steckt hinter der starken Performance des Videokonferenz-Softwareanbieters zum Wochenauftakt?
Eine Bank wird optimistischer
Auslöser des guten Starts der TeamViewer-Aktie in die neue Handelswoche war eine neue Beurteilung durch die Investmentbank Goldman Sachs. Sie behielt zwar die Einstufung des Tech-Titels auf „Neutral“, hob aber das Kursziel für die Aktie leicht von 5,00 auf 5,50 Euro an. Das ist zweifellos kein Gamechanger für die TeamViewer-Aktie, aber immerhin ein positives Signal.
Positiv wurden vom Markt auf die Anfang des Monats vorgelegten Quartalszahlen aufgenommen. Anleger hatten große Sorge vor massiven Kundenabgängen im klassischen Privat- und KMU-Segment. Diese Abgänge traten zwar teilweise ein, wurden operativ aber hervorragend abgefedert.
TeamViewer überraschte den Markt mit einer unerwartet hohen operativen Marge. Da das Unternehmen die Kosten (unter anderem durch das schrittweise Zurückfahren des teuren Sport-Sponsorings) fest im Griff hat, blieb unter dem Strich deutlich mehr Gewinn hängen als von der Wall Street befürchtet. Diese fundamentale Stabilisierung zieht seit Tagen Stück für Stück institutionelle Käufer an.
Etwas für Value Investoren
Die TeamViewer-Aktie scheint derzeit für viele Anleger aufgrund ihrer sehr niedrigen Bewertung attraktiv zu sein. Das Forward-KGV von 5,5 ist für ein profitables Softwareunternehmen mit starkem Enterprise- und Industrie-Geschäft im Branchenvergleich außergewöhnlich niedrig. Das lockt vor allem Value-Investoren an.
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