Der saudi-arabische Staatsfonds PIF ordnet seine Position im Gaming-Segment neu, wovon auch Take-Two Interactive betroffen ist. Allerdings handelt es sich dabei um keinen Abschied. Stattdessen werden Anteile zur hundertprozentigen Tochter Savvy Games Group verschoben, um sie dort zu bündeln.
Auch die Beteiligung an anderen Spielefirmen wie Nintendo geht wohl einen ähnlichen Weg. Im Falle von Take-Two überträgt PIF laut einer Börsenmitteilung vom Dienstag sämtliche Anteile an die eigene Tochter. Dies wird als administrative Konsolidierung beschrieben. Grundsätzlich hält man an der Beteiligung aber weiterhin fest, was auch keine Überraschung sein dürfte.
The best is yet to come
Take-Two musste bei den jüngsten Quartalszahlen zwar Verluste ausweisen, hob aber dennoch die Prognose an. Schon dadurch wird signalisiert, dass das Beste erst noch bevorsteht. Das wissen auch die Anteilseigner, die gespannt dem Release von GTA 6 im Herbst entgegenfiebern. Eine weitere Verschiebung schloss Take-Two-CEO Strauss Zelnick zuletzt aus.
Der Vorgänger GTA 5 zählt zu den erfolgreichsten Videospielen aller Zeiten mit mehr als 225 Millionen verkauften Kopien. Auch heute, fast 13 Jahre nach dem ursprünglichen Release, taucht der Titel regelmäßig in den Verkaufscharts auf. Entsprechend groß sind die Erwartungen für den Nachfolger. Alles unterhalb von Milliardenumsätzen zum Release-Wochenende wäre eine Enttäuschung.
Take-Two Interactive Software Aktie Chart
Hoffnungen und Zweifel
Geprägt ist die Take-Two-Aktie dieser Tage nicht nur von blanker Vorfreude. Hier und dort machen sich auch Zweifel bemerkbar. Sei es an der Qualität von GTA 6 oder schlicht dem Release-Zeitraum nach mittlerweile bereits zwei Verschiebungen. Der Aktienkurs pendelte sich zuletzt knapp unterhalb von 200 US-Dollar ein. Das sind rund 22 Prozent weniger als noch zu Jahresbeginn.
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