Der Sturz der Strategy-Aktie ins Bodenlose setzt sich fort. Auch am Donnerstagnachmittag liegt der Kursverlust des Bitcoin-Treasurers bei über zehn Prozent. Innerhalb der letzten sechs Monate hat die Aktie fast 70 Prozent ihres Werts verloren. Wann hört diese Talfahrt endlich auf?
Fette Buchverluste
Um eine Antwort auf diese Frage geben zu können, müsste man die zukünftige Kursentwicklung des Bitcoins kennen. Selbstverständlich ein Ding der Unmöglichkeit.
Fakt ist, dass Strategy bei der heute Abend anstehenden Vorstellung der Quartalszahlen Ungemach bevorsteht. Das Unternehmen ist nämlich mit massiven Wertanpassungen seines Bitcoin-Bestandes konfrontiert.
Aktuellen Daten zufolge besitzt Strategy rund 714.000 Anteile der Kryptowährung, die zu einem Durchschnittspreis von knapp über 76.000 US-Dollar gekauft wurden. Doch der Bitcoin ist inzwischen unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen.
Das bedeutet, dass Strategy auf hohen nicht realisierten Verlusten sitzt. Anleger und Analysten werden sich von Strategy-Chef Saylor konkrete Antworten erwarten, wie er mit diesen Papierverlusten umgehen will.
Das drückt auf den Bitcoin-Kurs
Der Bitcoin-Kurs ist gegenwärtig aufgrund einer Mischung aus technischen, fundamentaler und regulatorischer Faktoren angeschlagen. Wichtige Widerstände wurden nach unten durchbrochen, was weitere Verkäufe ausgelöst hat.
Die Aussicht auf mögliche Zinserhöhungen in den USA im kommenden Jahr macht den Bitcoin weniger attraktiv als Anlage. Und in Washington ist ein heftiger Streit um die zukünftige Regulierung der Kryptobranche im Gange. Die Talfahrt der Strategy-Aktie könnte noch weitergehen.
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