Sonova Aktie: Dividendenrekord trotz Gegenwind

Sonova schüttet mit 4,70 Franken je Aktie eine Rekorddividende aus. Das Hörgerätegeschäft treibt das Wachstum trotz Währungsverlusten an.

Auf einen Blick:
  • Höchste Dividende der Firmengeschichte
  • Umsatz nahezu unverändert bei 3,61 Mrd. Franken
  • Stabiles operatives Kerngeschäft trotz Sondereffekten
  • Optimistischer Ausblick für das neue Geschäftsjahr

Solide Ergebnisse, eine Rekorddividende und ein optimistischer Ausblick — Sonova lieferte heute zum Abschluss des Geschäftsjahres 2025/26 ein gemischtes, aber insgesamt konstruktives Bild.

Zahlen mit Schatten und Licht

Der Umsatz blieb mit 3,61 Milliarden Franken nahezu unverändert, was einem leichten Rückgang von 0,2 Prozent entspricht. In Lokalwährungen sah die Lage freundlicher aus — negative Währungseffekte, insbesondere aus China, drückten auf das ausgewiesene Ergebnis. Das Betriebsergebnis fiel auf 675,8 Millionen Franken, nach 719,8 Millionen Franken im Vorjahr. Beim Nettogewinn schlug ein kräftiger Verlust aus aufgegebenen Geschäftsbereichen in Höhe von 106,5 Millionen Franken zu Buche — gegenüber 17,9 Millionen Franken im Jahr zuvor. Unterm Strich blieben 439,4 Millionen Franken oder 7,22 Franken je Aktie übrig, nach 547 Millionen Franken beziehungsweise 9,04 Franken im Vorjahreszeitraum.

Bereinigt um diese Sondereffekte zeigt sich jedoch Stabilität: Das normalisierte Ergebnis je Aktie aus dem fortgeführten Geschäft lag mit 10,42 Franken praktisch auf Vorjahresniveau von 10,43 Franken. Das margenstarke Hörgerätegeschäft entwickelte sich dabei besonders dynamisch und sorgte für spürbare Marktanteilsgewinne.

Dividende auf Rekordhöhe, Ausblick zuversichtlich

Den Aktionären unterbreitet der Verwaltungsrat eine Dividende von 4,70 Franken je Aktie — das ist ein Anstieg gegenüber den 4,40 Franken des Vorjahres und markiert den bisher höchsten Ausschüttungsbetrag der Unternehmensgeschichte.

Für das laufende Geschäftsjahr 2026/27 gibt sich Sonova zuversichtlich: Beim Umsatz wird ein Wachstum zwischen 5 und 8 Prozent erwartet, beim bereinigten EBIT sollen es 7 bis 10 Prozent werden. Das Unternehmen setzt dabei weiter auf Marktanteilsgewinne — insbesondere im Kerngeschäft mit Hörgeräten, das sich trotz des makroökonomischen Gegenwinds als Wachstumstreiber etabliert hat.

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