SoftBank: OPay peilt US-Börsengang an

Symbolbild, KI-generiert

SoftBank hat Euro-Anleihen vorzeitig zurückgezahlt; Gespräche über OpenAI und Allied Universal sind noch nicht entschieden.

Auf einen Blick:
  • Rückzahlung sämtlicher Euro-Anleihen abgeschlossen
  • OpenAI-Finanzierungsrunde von rund 30 Milliarden Dollar
  • Allied-Universal-Gespräche noch in frühem Stadium
  • OPay plant US-Börsengang mit Milliardenbewertung

SoftBank Group hat am Freitag die vorzeitige Rückzahlung und Einziehung sämtlicher ausstehender vorrangiger EUR-Anleihen mit einem Kupon von 2,875 Prozent abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wären die Papiere am 6. Januar 2027 fällig geworden. Zugleich beschäftigen mögliche weitere Investitionen und deren Finanzierung die Anleger.

Kreditrisiken und mögliche Milliardeninvestitionen

Laut Bloomberg erreichten SoftBanks fünfjährige Kreditausfallversicherungen am Dienstag 432 Basispunkte, den höchsten Stand seit fast vier Jahren. Als Hintergrund nannte die Nachrichtenagentur Sorgen über die Finanzierung von KI-Investitionen und eine mögliche große Übernahme.

Am Donnerstag belasteten nach Angaben von Bloomberg höhere Finanzierungskosten und Bedenken zur Finanzierung der KI-Investitionen auch die Aktie. Der Konzern steht zugleich mit zwei möglichen Milliardenengagements in Verbindung, deren Ausgang offen ist.

Reuters berichtete am Dienstag, SoftBank, MGX und weitere bestehende OpenAI-Investoren führten Gespräche über eine Beteiligung an einer Finanzierungsrunde von ungefähr 30 Milliarden $. SoftBank und OpenAI lehnten eine Stellungnahme ab.

Bereits am 16. Oktober hatte Bloomberg berichtet, SoftBank erwäge eine Übernahme von Allied Universal bei einer Eigenkapitalbewertung von ungefähr 18 Milliarden $. Die Gespräche befanden sich demnach in einem frühen Stadium; weder eine endgültige Entscheidung noch ein Preis standen fest.

OPay strebt US-Börsengang an

Auch bei einer bestehenden Beteiligung gibt es eine Finanzierungsinitiative: Das von SoftBank unterstützte Unternehmen für digitale Zahlungen OPay strebt einen Börsengang in den USA an. Wie Reuters am Freitag berichtete, peilt OPay dabei eine Bewertung von bis zu 4,42 Milliarden $ an.

Das Unternehmen will mit dem Angebot bis zu 366 Millionen $ einnehmen. Mit SoftBank verbundene Gesellschaften hielten laut einer Einreichung vor dem Angebot 6,6 Prozent an OPay.

SoftBank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue SoftBank-Analyse vom 25. Oktober liefert die Antwort:

Die neusten SoftBank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für SoftBank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

SoftBank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)