Meta geht volles Risiko bei Energieversorgung – und setzt auf Kernkraft, um das KI-Imperium weiter auszubauen. Das Social-Media- und KI-Schwergewicht will Stromengpässe vermeiden, die durch das rasante Wachstum von Rechenzentren drohen. Die Botschaft ist klar: Ohne stabile Energie läuft bei KI nichts.
Meta Aktie Chart
Meta sichert sich 6 GW Leistung
Meta hat Verträge mit bestehenden Kernkraftwerken von Vistra Corp in Ohio und Pennsylvania abgeschlossen. Dazu kommen Deals für geplante Reaktoren von Oklo und TerraPower, die teilweise erst Anfang der 2030er Jahre ans Netz gehen. Insgesamt könnte Meta so über 6 Gigawatt Leistung sichern. Für die Aktie von Vistra und Oklo bedeutete das sofort Kurssprünge von 11 bis 16 Prozent.
Hintergrund ist der steigende Strombedarf in den USA. Datenzentren ziehen die Nachfrage nach oben, Experten rechnen bis 2030 mit mindestens 30 Prozent mehr Verbrauch. KI-Systeme laufen rund um die Uhr, Wind- und Solarenergie liefern aber nicht konstant. Kernkraft bietet stabile Grundlast und wenig CO₂ – genau das, was Meta für seine Rechenzentren braucht.
Meta setzt auch auf Erdgas
Neben Kernkraft setzt Meta weiter auf Erdgas. Das Hyperion-Projekt in Louisiana könnte bis 2028 fünf Gigawatt liefern, hauptsächlich aus Gaskraftwerken. So kombiniert Meta alte und neue Energiequellen, um die Versorgung sicherzustellen.
Meta spielt hier das große Energie-Spiel
Meta macht klar: Energie ist strategisch genauso wichtig wie Rechenzentren selbst. Wer die KI-Zukunft dominieren will, muss die Stromversorgung fest im Griff haben. Mit Milliardeninvestitionen in KI und einem Mix aus Kernkraft, Gas und geplanten Reaktoren sichert sich Meta die Grundlage für den nächsten Technologie-Schub. Stromengpässe sollen das Wachstum nicht bremsen.
Meta spielt hier das große Energie-Spiel – wer KI beherrschen will, braucht nicht nur Chips, sondern auch Gigawatt.
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