So kämpft Ferrari um Vertrauen der Anleger!

Die Ferrari-Aktie steckt tief im Minus. Rückkäufe sollen Stabilität bringen, doch Anleger warten auf echte Wachstumssignale und neue Modelle.

Auf einen Blick:
  • Ferrari: Aktie seit Allzeithoch über 40 Prozent gefallen
  • Rückkaufprogramm startet
  • Anleger sollten weiteres Geschehen beobachten

Ferrari  kämpft derzeit heftig. Seit dem Allzeithoch im Juli 2025 hat der Kurs über 40 Prozent eingebüßt und notiert aktuell bei rund 284 Euro, nahe dem 52-Wochen-Tief.

Die Stimmung am Markt ist angespannt, viele Anleger sind skeptisch. Grund dafür war vor allem der Kapitalmarkttag 2025. Der vorgestellte Ausblick erschien vielen zu vorsichtig, was Zweifel am zukünftigen Wachstum schürte.

Ferrari Aktie Chart

Ferrari mit klarem Signal

Ferrari startet ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm. Die erste Tranche läuft seit dem 5. Januar 2026, bis zum 23. Januar investierte der Konzern bereits über 42 Mio. Euro.

Insgesamt sieht der langfristige Plan bis 2030 ein Volumen von 3,5 Mrd. Euro vor. Rund 8,65 Prozent der Stammaktien hält Ferrari inzwischen selbst.

Ziel ist es, überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückzuführen und technische Unterstützung für den Aktienkurs zu schaffen.

Ferrari: Lage bleibt angespannt

Trotz der Rückkäufe bleibt die Lage angespannt. Anleger fragen sich, ob die Maßnahme ausreicht, um die verlorene Dynamik zurückzubringen. Der Schlüssel für eine nachhaltige Trendwende liegt im operativen Geschäft.

Neue Modelle wie der Supersportwagen F80 könnten Umsatz und Gewinn spürbar ankurbeln. Auch die Formel-1-Sparte rückt wieder in den Fokus: Sportliche Erfolge stärken traditionell die Marke und können die Aktienperformance positiv beeinflussen.

Für Investoren bedeutet das

Die Ferrari-Aktie notiert an einer wichtigen Unterstützung. Das Rückkaufprogramm kann kurzfristig Stabilität geben, langfristig entscheidet aber die Markteinführung neuer Modelle und die Fähigkeit von Ferrari, die operativen Erwartungen 2026 zu erfüllen.

Geduldige Anleger könnten den Tiefpunkt nutzen, risikobewusste Neueinsteiger sollten das weitere Geschehen genau beobachten. So schön Aktienrückkäufe auch sind, langfristig entscheiden immer die Fundamentaldaten über den Erfolg an der Börse.

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