So greift Adidas an!

Der Sportartikelhersteller Adidas peilt bis 2028 steigende Gewinne an und kündigt Milliarden für Aktienrückkäufe an. Doch Gegenwind belastet kurzfristig.

Auf einen Blick:
  • Umsatz soll weiter wachsen
  • Gewinnziel 2026 unter Analystenschätzungen
  • Zölle und Währungen kosten rund 400 Mio. Euro
  • Aktienrückkäufe bis zu 1 Mrd. Euro pro Jahr geplant
  • Dividenden und Margen sollen mittelfristig steigen

Bei Adidas geht der Blick nach vorn. Trotz schwacher Konjunktur und globaler Krisen gibt sich der Sportartikel-Riese kämpferisch. Bis 2028 soll es weiter nach oben gehen. Umsatz und Gewinn sollen steigen. Aktionäre dürfen zudem auf frisches Geld hoffen.

Adidas: Prognose!

Für 2026 plant Adidas währungsbereinigt ein Umsatzplus im hohen einstelligen Prozentbereich. Das entspräche rund 2,0 Mrd. Euro mehr Erlös. Schon 2025 lief stark. Die Marke Adidas steigerte den Umsatz um 13 Prozent auf knapp 25 Mrd. Euro.

Adidas Aktie Chart

Beim Gewinn tritt der Konzern allerdings etwas auf die Bremse. Das Betriebsergebnis soll von gut zwei auf rund 2,3 Milliarden Euro klettern. Das liegt unter den Erwartungen vieler Analysten. Zudem drücken Zölle und Wechselkurse. Rund 400 Millionen Euro könnten dadurch verloren gehen.

Mittelfristig bleibt das Ziel ambitioniert. Adidas rechnet mit anhaltendem Boom im Sportmarkt. Bis 2028 soll der Umsatz jedes Jahr solide wachsen. Der operative Gewinn soll sogar noch schneller zulegen.

Für Anleger besonders spannend

Adidas will weiter eigene Aktien einsammeln. Bereits 2026 läuft ein Rückkaufprogramm über bis zu eine Milliarde Euro. Auch 2027 und 2028 plant der Konzern weitere Milliardenprogramme, sofern das Umfeld mitspielt. Dazu winken steigende Dividenden.

Fazit: Adidas setzt auf Wachstum und belohnt Investoren. Kurzfristige Belastungen bremsen zwar. Doch der Konzern zeigt sich robust. Entscheidend bleibt, ob die Margen trotz Gegenwind wie geplant steigen.

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