Bei RWE fließt wieder Geld in die eigene Aktie. Der Energiekonzern treibt sein laufendes Rückkaufprogramm voran und greift kräftig zu.
Allein in der Woche vom 2. bis 6. Februar sicherte sich RWE fast 390.000 eigene Aktie. Dafür legte RWE rund 20,8 Millionen Euro auf den Tisch.
Die Preise schwankten leicht. Sie lagen zwischen gut 52 und etwas mehr als 54 Euro je Aktie. Der Durchschnitt bewegte sich um die 53 Euro. Damit setzt RWE die dritte Tranche des Programms konsequent um. Seit dem Start Anfang Dezember summiert sich dieser Abschnitt bereits auf mehr als 3,7 Millionen zurückgekaufte Aktien.
Rwe Aktie Chart
Das steckt dahinter
Rückkäufe gelten als klares Signal. Das Management zeigt: Wir glauben an unseren Kurs. Weniger frei handelbare Aktien können zudem den Gewinn je Anteil stützen. Gerade in unsicheren Marktphasen wirkt so ein Programm wie ein Stabilisator.
Für Anleger heißt das
RWE sorgt aktiv für Vertrauen. Der Konzern agiert nicht nur operativ im schwierigen Energieumfeld, sondern kümmert sich auch um den Kapitalmarkt. Gleichzeitig steht die Branche vor gewaltigen Aufgaben. Netze müssen wachsen. Erneuerbare Energien drängen ins System. Investitionen bleiben hoch.
Der Rückkauf allein macht noch keine Rallye. Doch er sendet eine klare Botschaft. RWE hält Kurs. Und setzt ein Zeichen, dass der aktuelle Aktienpreis aus Sicht des Unternehmens attraktiv erscheint.
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