Skanska-Aktie: Milliarden-Auftrag für Los Angeles Flughafen!

Der schwedische Baukonzern Skanska verbucht einen 445-Millionen-Dollar-Auftrag für die Modernisierung der Zufahrtsstraßen am Flughafen LAX

Auf einen Blick:
  • Joint-Venture-Auftrag im Gesamtwert von 868 Millionen US-Dollar
  • Skanska-Anteil beträgt 445 Millionen US-Dollar (4,4 Milliarden SEK)
  • Projekt umfasst Umgestaltung von über sechs Kilometern Straßennetz
  • Bauarbeiten bereits im Juli 2025 gestartet, Fertigstellung Ende 2030

Skanska hat gemeinsam mit Flatiron in einem Joint Venture einen Nachtragvertrag mit Los Angeles World Airports geschlossen. Der schwedische Baukonzern verbucht seinen Anteil von 445 Millionen US-Dollar – umgerechnet rund 4,4 Milliarden Schwedische Kronen – im Auftragsbestand des vierten Quartals 2025. Der Auftrag ist Teil des groß angelegten Modernisierungsprogramms am Flughafen Los Angeles International (LAX).

Umfassende Eingriffe in die Verkehrsinfrastruktur

Im Rahmen des Projekts „Roadway Improvements“ sollen mehr als sechs Kilometer Straßennetz rund um das Flughafengelände umgebaut werden. Geplant sind Neubauten und Anpassungen von Brücken, die Modernisierung von Ampelanlagen sowie der Einbau moderner Systeme zur Verkehrsüberwachung. Ziel ist es, Staus zu verringern und die Emissionen im Umfeld des Airports zu senken.

Die Arbeiten finden innerhalb des bestehenden Flughafenareals statt. Damit sollen Zufahrten verbessert, die Sicherheit erhöht und der Verkehrsfluss effizienter gestaltet werden. Das Vorhaben gilt als Schlüsselbaustein der LAX-Erneuerung und soll die Bodenverkehrswege so ertüchtigen, dass sie das Aufkommen eines internationalen Drehkreuzes besser bewältigen können.

Start im Sommer, Abschluss für 2030 geplant

Die Bauarbeiten laufen bereits seit Juli 2025. Das Gesamtvolumen des Vertrags zwischen dem Joint Venture und Los Angeles World Airports beträgt 868 Millionen US-Dollar. Skanska übernimmt dabei etwas mehr als die Hälfte der Leistungen, der Rest entfällt auf Flatiron.

Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2030 vorgesehen, die Bauphase zieht sich damit über mehr als fünf Jahre. Für Skanska bedeutet das Projekt eine spürbare Stärkung des US-Auftragsbestands. Welche Effekte sich auf die Ertragslage ergeben, dürfte wesentlich von der Umsetzung und möglichen Kostensteigerungen in den kommenden Jahren abhängen.

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