Die Aktie des südkoreanischen Speicherherstellers SK Hynix präsentiert sich weiterhin sehr volatil. Auch die neue Woche hat mit deutlichen Abgaben begonnen. An der Heimatbörse büßte das Papier am Montag mehr als 5 Prozent ein und rutschte dabei wieder unter die 50-Tage-Linie (SMA50). Die Abschläge zum Rekordhoch von Ende Februar bei 1.099.000 KRW belaufen sich inzwischen auf über 20 Prozent.
Gesamtmarktschwäche und Gewinnmitnahmen belasten
Belastungsfaktoren sind zum einen der Krieg im Nahen Osten und die Blockade in der Straße von Hormus. Südkorea ist besonders stark auf Ölimporte aus der Golfregion angewiesen, was den Gesamtmarkt entsprechend belastet. Hinzu kommt die jüngste Korrekturwelle im Speichersektor, in dem es nach einem nicht enden wollenden Höhenflug zuletzt zu Gewinnmitnahmen gekommen ist.
An der fundamentalen Story ändert dies jedoch nichts, sodass der jüngste Rücksetzer bei SK Hynix eine gute Einstiegsgelegenheit darstellen könnte. Der Konzern hatte bereits Ende Januar Zahlen vorgelegt, mit Rekordergebnissen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025.
Die jüngste Korrektur hat dazu geführt, dass die Aktie nur noch mit einem Forward-KGV von unter 5 bewertet wird, was deutlich unterhalb der Peer-Group von rund 23 und auch unter dem historischen Durchschnitt von 7,2 liegt.
Wie geht es für die SK Hynix-Aktie weiter?
Aus charttechnischer Sicht ist der Rutsch unter den 50-Tagesdurchschnitt ein Dämpfer, aber kein Beinbruch. Bei 808.000 KRW und 788.000/791.000 KRW verlaufen weitere Unterstützungen. Gelingt ein schneller bullischer Konter über den SMA50, würden auch gleich die 1.000.000-KRW-Marke und das Rekordhoch bei 1.099.000 KRW wieder in den Fokus rücken.
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