Die Aktie von SK Hynix ist im Zuge des Ausverkaufs an den asiatischen Märkten aufgrund der Eskalation im Nahen Osten in den vergangenen Tagen deutlich zurückgefallen. Besonders hart erwischte es den japanischen und südkoreanische Markt. Hintergrund ist, dass die beiden Länder fast ihren gesamten Ölbedarf importieren und die Blockade in der Straße von Hormus durch den Iran entsprechend zu spüren bekommen.
Im Sog des Gesamtmarktes
Der südkoreanische KOSPI-Index büßte am Dienstag über 7 Prozent ein und verlor am Mittwoch weitere 12 Prozen. Dies führte sogar dazu, dass der Handel zeitweise ausgesetzt werden musste. Im Sog des Gesamtmarktes ging es auch für die Papiere von SK Hynix am Dienstag und Mittwoch um jeweils rund 10 Prozent hinab. Doch am Donnerstag kam es bereits zu einer starken Relief-Rallye von fast 11 Prozent, während der Gesamtmarkt knapp 10 Prozent zulegte.
Die Anleger nahmen damit die starken Vorgaben von der Wall Street auf und verfolgten das Motto „Buy the Dip“. Zu der Entspannung beigetragen hat unter anderem US-Präsident Donald Trump, der ankündigte, Öltankern Geleitschutz zu bieten, auch durch die eigene Marine. Das sorgt sowohl an den Ölmärkten für Erleichterung als auch bei den zuletzt arg gebeutelten Aktienmärkten.
Wie geht es für die SK Hynix-Aktie weiter?
SK Hynix notiert trotzt der jüngsten Kursverwerfungen im laufenden Jahr weiterhin mit fast 45 Prozent im Plus. Auf Sicht von 12 Monaten ging es für den Speicherchiphersteller sogar um 400 Prozent nach oben. Doch trotz der massiven Kursrallye ist die Aktie aus fundamentaler Sicht nach wie vor ausgesprochen attraktiv bewertet. Das Forward-KGV liegt bei unter 4.
Dementsprechend stehen auch die Chancen für eine Fortsetzung der Aufwärtsrallye sehr gut.
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