Nach einem ruhigen Februar steht der Sixt Vorzugsaktie ein ereignisreicher Monat bevor. Anleger blicken gespannt auf die ersten handfesten Daten zum Geschäftsjahr 2025, die Aufschluss über die Profitabilität in einem schwierigen Marktumfeld geben sollen. Kann der Mobilitätsdienstleister trotz steigender Kosten seine Wachstumsstrategie erfolgreich fortsetzen?
Margen und Kosten im Visier
Der Fokus der Marktteilnehmer liegt auf dem 4. März, wenn Sixt die vorläufigen Ergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr präsentiert. Dabei wird vor allem die Entwicklung der Margen kritisch beäugt. In einem Umfeld, das von volatilen Reisegewohnheiten und steigenden operativen Kosten geprägt ist, muss das Management beweisen, dass die Expansion – insbesondere im US-Markt – Früchte trägt, ohne die Profitabilität zu untergraben.
Gestern beendete das Papier den Handel bei 54,00 Euro und notiert damit nahezu punktgenau auf seinem 50-Tage-Durchschnitt von 53,91 Euro. Diese technische Pattsituation spiegelt die aktuelle Abwartehaltung der Investoren wider, während die Aktie auf Sicht von zwölf Monaten noch ein Minus von rund acht Prozent aufweist.
Fahrplan für das Frühjahr
Nach den ersten Vorabzahlen folgt am 27. März der vollständige Geschäftsbericht für 2025, der tiefergehende Einblicke in die Bilanzstruktur gewähren wird. Für Anleger, die auf die üblicherweise bevorzugte Dividendenberechtigung der Vorzugsaktien setzen, markiert zudem der 17. Juni einen wichtigen Termin im Kalender. Auf der Jahreshauptversammlung wird final über die Ausschüttung für das abgelaufene Jahr entschieden.
Ausblick auf das erste Quartal
Die nächsten Monate werden zeigen, ob Sixt den Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 66,20 Euro verkürzen kann. Ein wichtiger Meilenstein hierfür wird die Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das erste Quartal 2026 am 13. Mai sein. Sollten die Märzzahlen die Erwartungen an die Profitabilität erfüllen und die Marke von 54,00 Euro nachhaltig verteidigt werden, bildet dies die fundamentale Basis, um den übergeordneten Abwärtstrend in Richtung des 200-Tage-Durchschnitts bei 56,83 Euro aufzubrechen.
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