Siemens Energy-Aktie: Nur eine Frage der Zeit!

Die Aktie von Siemens Energy hat die Rekordmarke vom 18. Februar bislang nicht mehr erreicht. Das wird mittelfristig passieren, glaubt zumindest die Mehrheit der Analysten.

Auf einen Blick:
  • Siemens-Energy-Aktie nähert sich dem Allzeithoch
  • Durchschnittliches Analysten-Kursziel liegt bei 190 Euro
  • Unternehmen bestätigte optimistischen Jahresausblick
  • Windtochter Siemens Gamesa soll 2026 profitabel werden

163,65 – 164,80 – 165,40 – so lauten die Schlusstände aus den vergangenen drei Handelstagen bei der Aktie von Siemens Energy in Frankfurt in Euro. Wer mag, kann daraus eine Aufwärtstendenz beim Energietechnikkonzern ableiten. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die Siemens-Energy-Aktie am Montag kurzzeitig bei 167,50 Euro stand, damit nur wenige Cent unter ihrem Rekordhoch von 167,75 Euro vom 18. Februar – und dann wieder nach unten abdrehte. Wird die Bestmarke nun bald fallen?

Kursziele für Siemens Energy lassen noch Luft

Geht es nach den Analysten, ist dies nur eine Frage der Zeit. Davon zeugen beispielhaft die Einschätzungen zu Siemens Energy nach den Quartalszahlen vom 11. Februar, die auf finanzen.net aktuell gelistet sind:

  • JP Morgan: 200,00 Euro
  • Deutsche Bank: 180,00 Euro
  • RBC Capital Markets: 185,00 Euro
  • Berenberg Bank, 195,00 Euro

Auf genau 190 Euro beläuft sich das durchschnittliche Kursziel der vier Häuser, prognostiziert wird somit ein weiteres Aufwärtspotenzial bei den Papieren von Siemens Energy von rund 15 Prozent.

Und klar: Das Unternehmen hatte nicht nur starke Quartalszahlen geliefert, sondern zudem seinen Ausblick bestätigt: ein erwartetes Umsatzwachstum von 11-13 Prozent, eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten von 9 bis 11 Prozent, ein Gewinn nach Steuern zwischen 3 und 4 Mrd. Euro, der Free Cashflow vor Steuern 4-5 Mrd. Euro. Im Mittelpunkt standen laut Management der erneute Rekord-Auftragsbestand (146 Mrd. Euro), die starke Entwicklung bei Grid Technologies und Gas Services sowie die hohe Cash-Generierung.

Siemens Gamesa vor dem Break-even

Noch wichtiger vielleicht: Das bisherige Sorgenkind Siemens Gamesa soll im Geschäftsjahr 2026 den Break-even erreichen. „Die eingeleiteten operativen Maßnahmen greifen“, teilte Siemens Energy mit. Das Windgeschäft erziele bei der Produktivität im Offshore-Bereich Fortschritte, auch die Rentabilität im Servicegeschäft bei Onshore verbesserte sich, hieß es. Keine Überraschung also, dass die Papiere des Energietechnikkonzerns zudem bei JP Morgan auf einer wichtigen Liste stehen.

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