Ohne zu verraten, was genau eigentlich sein Ziel im Irankrieg ist, beteuerte US-Präsident Donald Trump nun schon mehrfach, den Konflikt bereits gewonnen zu haben. Es finden jedoch weiterhin täglich Angriffe statt, zuletzt auch wieder auf kritische Infrastruktur. In der Folge geht es mit den Ölpreisen weiter aufwärts.
Das sorgt für viele Verlierer an den Aktienmärkten, aber natürlich auch einige wenige Gewinner. Zu Letzteren darf sich der Mineralölkonzern Shell ziehen. Steigende Ölpreise sorgen hier für höhere Einnahmen und der Aktienkurs legte seit Kriegsausbruch in Nahost bereits um über zwölf Prozent zu.
Analysten sehen noch mehr Potenzial bei Shell
Die Analysten von Goldman Sachs sehen bei einem Kurs von rund 40 Euro noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Aufgrund anhaltender Eskalationen wurde das Kursziel für Shell jüngst noch einmal von 44 auf 45 Euro angehoben. Folgerichtig bleibt auch die Kaufempfehlung unangetastet.
Shell Aktie Chart
Die Rechnung ist recht einfach. Je höher der Ölpreis steigt und je länger er auf hohem Niveau bleibt, desto größere Aussichten ergeben sich bei Shell auf positive Effekte in den Bilanzen. Zwar treibt die Entwicklung durchaus auch Kosten in die Höhe, etwas für die Logistik. Das britische Unternehmen ist davon aber tendenziell weniger betroffen als mancher Mitbewerber.
Der Trend ist intakt
Solange die Ölpreise steigen, was heute wieder einmal der Fall zu sein scheint, zieht es die Aktie von Shell schlicht mit in die Höhe. Positive Analystenkommentare braucht es da nicht einmal, um den Trend am Leben zu erhalten. Steigende Kursziele schaden aber auch nicht und helfen dabei, das Selbstbewusstsein der Bullen noch weiter zu stärken.
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