Der Abwärtstrend bei ServiceNow setzt sich ungebremst fort. Am 3. Februar verlor die Aktie erneut fast sieben Prozent, einen Tag später folgte kein Befreiungsschlag, sondern nur ein weiteres Abrutschen bis auf knapp 105 US-Dollar. Besonders belastend: Das hohe Handelsvolumen zeigt, dass Investoren weiter Positionen abbauen und nicht nur kurzfristige Trader aktiv sind.
ServiceNow Aktie Chart
Das Umfeld bleibt extrem schwierig.
Laut CIBC gehört der Januar zu den schlechtesten Monaten für Software-Aktien aller Zeiten. Neue KI-Entwicklungen, etwa von Anthropic, verstärken die Angst vor schnellen Umbrüchen im Software-Markt. Anleger reagieren darauf reflexartig: Risiko raus, Bewertungen runter.
Charttechnisch ist das Bild klar negativ. Tiefs werden fast täglich unterschritten, tragfähige Unterstützungen sind aktuell kaum erkennbar. Zwar halten einzelne Analysten wie HSBC an ihren Kaufempfehlungen fest, doch diese Stimmen gehen im allgemeinen Marktlärm unter.
Kurzfristig zählt vor allem eines: Stabilisierung. Erst wenn Volumen und Schwankungen spürbar nachlassen, kann über eine Bodenbildung gesprochen werden. Bis dahin bleibt ServiceNow ein fallendes Messer – mit allen bekannten Risiken.
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