ServiceNow-Aktie: Irrer Deal – große Hoffnung!

Der Softwareanbieter ServiceNow verhandelt über die Akquisition des Sicherheitsexperten Armis für bis zu 7 Milliarden US-Dollar, um seine Plattform um Cyber-Exposure-Management zu erweitern.

Auf einen Blick:
  • Größte Akquisition in der Geschichte von ServiceNow
  • Ziel ist eine integrierte Plattform für Cybersicherheit
  • Erweiterung um Schutz vernetzter Geräte und Sensoren
  • Übernahmepreis könnte bis zu 7 Milliarden Dollar betragen

ServiceNow treibt seine Expansion im Cybersecurity‑Markt voran und steht laut Medienberichten in fortgeschrittenen Gesprächen, den israelisch‑amerikanischen Sicherheitsspezialisten Armis für bis zu 7 Milliarden US‑Dollar zu übernehmen.

ServiceNow-Aktie: Was steckt hinter der möglichen Übernahme?

Das Ziel ist offenbar der Aufbau einer integrierten Plattform für Cyber‑Exposure‑Management. Es wäre die größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte von ServiceNow.

ServiceNow ist ein wachstumsstarker US‑Softwareanbieter, der Unternehmen hilft, ihre internen Abläufe zu organisieren – etwa IT‑Support, Personalprozesse oder Risikomanagement. Die Plattform funktioniert wie ein zentrales Betriebssystem für große Firmen: Sie bündelt Informationen, automatisiert Aufgaben und sorgt dafür, dass Probleme schneller erkannt und gelöst werden.

Armis würde dieses Angebot um einen Bereich ergänzen, der für viele Unternehmen immer wichtiger wird: das Erkennen und Absichern aller Geräte, die mit einem Netzwerk verbunden sind. Dazu gehören nicht nur Computer, sondern auch Maschinen in Fabriken, medizinische Geräte in Krankenhäusern oder einfache Sensoren in Gebäuden. Viele dieser Geräte lassen sich nicht mit klassischen Virenschutzprogrammen schützen, weshalb Armis eine Lücke schließt.

ServiceNow-Aktie: Gesamtheitlicher Schutz als Wachstumsmarkt

ServiceNow will die Armis‑Technologie in seine Plattform einbauen, damit Unternehmen künftig alle Geräte automatisch erfassen, Risiken besser einschätzen und Sicherheitsmaßnahmen direkt auslösen können. Hintergrund ist, dass Firmen heute deutlich mehr vernetzte Technik nutzen als früher – und damit auch mehr Stellen entstehen, an denen Angriffe möglich sind.

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