SAP-Aktie: Das ist der springende Punkt!

SAP setzt auf KI-Agenten für den gesamten Projektzyklus, um Effizienz und Profitabilität zu steigern. Die Plattform soll dadurch für Kunden unverzichtbarer werden.

Auf einen Blick:
  • KI-Agenten übernehmen Projektaufgaben
  • Automatisierte Angebots- und Rechnungsprozesse
  • Frühwarnsystem für Verzögerungen
  • SAP-Plattform wird für Kunden wichtiger

SAP sieht in der künstlichen Intelligenz eine Möglichkeit, die Abwicklung komplexer Projekte grundlegend zu verändern. Mit „Autonomous Project Delivery“ will der Softwarekonzern KI-Assistenten und KI-Agenten über den gesamten Projektverlauf hinweg einsetzen – vom ersten Angebot bis zur letzten Rechnung. Ziel ist es, Projekte schneller, effizienter und profitabler zu machen.

SAP-Aktie: KI soll Projekte von Anfang bis Ende begleiten

Heute arbeiten viele projektorientierte Unternehmen noch mit einer Mischung aus verschiedenen Programmen, Tabellen und manuellen Abläufen. Die Planung von Mitarbeitern erfolgt beispielsweise in Tabellenkalkulationen. Risiken werden teilweise erst erkannt, wenn sie bereits zu Problemen geworden sind, und auch bei der Abrechnung können Fehler auftreten. Das kann dazu führen, dass Projekte länger dauern, Budgets überschritten werden oder Einnahmen verloren gehen.

Genau hier setzt SAP an. KI soll künftig beispielsweise dabei helfen, Angebote schneller zu erstellen, Projekte zu planen, geeignete Mitarbeiter zu finden und die Beschaffung zu organisieren. Während ein Projekt läuft, können KI-Systeme den Fortschritt mit den ursprünglichen Plänen vergleichen und frühzeitig auf mögliche Verzögerungen oder steigende Kosten hinweisen.

Auch bei der Abrechnung soll die Technologie unterstützen. KI kann etwa prüfen, ob erfasste Arbeitszeiten und Ausgaben zu den vertraglichen Vereinbarungen passen, und Unstimmigkeiten erkennen, bevor daraus Probleme mit dem Kunden entstehen. Dadurch könnten Rechnungen schneller verschickt und Zahlungen früher erhalten werden.

SAP-Aktie: Vom KI-Assistenten zum KI-Agenten

Der entscheidende Unterschied zu bisherigen KI-Anwendungen liegt laut SAP darin, dass die Technologie nicht nur Informationen liefert. KI-Agenten sollen auch Aufgaben selbstständig anstoßen und miteinander koordinieren. Dabei bleibt die Kontrolle beim Menschen. SAP verbindet diese Agenten mit seinen bestehenden Geschäftsanwendungen und Unternehmensdaten.

Für Anleger ist das strategisch interessant: SAP versucht damit, KI noch tiefer in die täglichen Geschäftsabläufe seiner Kunden einzubauen. Je mehr Aufgaben von der Planung über die Personalbesetzung bis zur Abrechnung über die SAP-Plattform laufen, desto wichtiger wird diese Plattform für das Unternehmen.

SAP-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue SAP-Analyse vom 21. August liefert die Antwort:

Die neusten SAP-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für SAP-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 21. August erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

SAP: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)