SAP-Aktie: KI-Knaller am laufenden Band!

Der Softwarekonzern SAP stellt ein KI-gestütztes Betriebssystem für Händler vor, das Planung, Logistik und Kundenkontakt optimieren soll. Verfügbarkeit ist für 2026 geplant.

Auf einen Blick:
  • Neues KI-Betriebssystem für den Einzelhandel
  • Echtzeitdatenanalyse für bessere Prognosen
  • Sprachsteuerung via Joule-Copilot
  • Automatisierte Preisaktionen in allen Kanälen

Mitte Januar fand in New York die Handelsmesse NRF 2026 statt. Mit von der Partie: der deutsche Softwaregigant SAP. Vor hat das Unternehmen nach eigenen Angaben eine neue Generation KI‑gestützter Lösungen für den Einzelhandel vorgestellt.

SAP-Aktie: Etliche neue KI-Funktionen für den Einzelhandel

Das Unternehmen verfolgt dabei das Ziel, künstliche Intelligenz direkt in den operativen Kern des Handels zu integrieren – von der Planung über das Tagesgeschäft bis hin zu Kundeninteraktionen. SAP sprach von einem „AI‑enhanced retail operating system“, das Daten, Prozesse und Entscheidungen in einem geschlossenen Kreislauf verbindet.

Ein Schwerpunkt auf der Messe war die neue Lösung Retail Intelligence für die SAP Business Data Cloud. Sie vereint Echtzeitdaten aus Verkauf, Lager, Kunden und Lieferanten und nutzt KI‑Simulationen, um Nachfrage, Bestände und Sortimente präziser zu planen. Dadurch sollen Prognosen verbessert, manuelle Arbeit reduziert und Lagerkosten gesenkt werden. SAP kündigte an, die Lösung in der ersten Hälfte 2026 allgemein verfügbar zu machen.

Für das operative Geschäft präsentierte SAP neue KI‑gestützte Sortimentfunktionen. Mitarbeiter können damit festlegen, welche Produkte in welchen Filialen angeboten werden sollen – und das einfach per Spracheingabe über den Joule‑Copiloten. Außerdem baute SAP seine Rabatt‑ und Aktionslogik direkt in S/4HANA Cloud ein, sodass Preisaktionen automatisch in allen Verkaufskanälen einheitlich angewendet werden.

SAP-Aktie: Shopping-Hilfe für die Kunden

Auch im Kundenkontakt setzt SAP auf KI. Händler können ihre Produkt‑ und Preisdaten direkt in smarte Einkaufsassistenten einbinden – zum Beispiel in ChatGPT‑ähnliche Beratungstools, die Kunden beim Shoppen helfen. Außerdem zeigte SAP auf der Messe ein System, das Lieferprobleme früh erkennt und automatisch Vorschläge macht, wie man sie lösen kann.

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