SAP-Aktie: Irrer Vierfach-Hammer!

Vier internationale Unternehmen migrieren ihre SAP-Systeme in die Cloud. Die Partnerschaft von SAP und IBM zeigt globale Dynamik.

Auf einen Blick:
  • Vier Neukunden aus unterschiedlichen Branchen
  • Migration zu SAP Cloud ERP Private
  • IBM Power Server als zuverlässige Infrastruktur
  • KI-Integration als strategischer Vorteil

SAP und IBM haben kürzlich vier neue Großkunden bekannt gegeben, die ihre zentralen Unternehmenssoftwaresysteme auf SAP Cloud ERP Private in Kombination mit IBM Power Virtual Server migrieren. Die Unternehmen kommen aus vier unterschiedlichen Branchen und Kontinenten – ein Beleg für die zunehmend globale Relevanz der gemeinsamen Plattform.

SAP-Aktie: Vier Branchen, ein gemeinsamer Migrationspfad

Zu den neuen Kunden zählen der dänische Möbel- und Einrichtungshändler JYSK mit mehr als 3.600 Filialen in 50 Ländern, der ecuadorianische Pharmahersteller DIFARE Group, der kolumbianische Folienspezialist Plastilene Group sowie GBM, ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen in Mittelamerika und der Karibik. Alle vier wechseln von On-Premises-SAP-Installationen in eine hybride Cloud-Umgebung, die SAP Cloud ERP Private auf IBM-Infrastruktur kombiniert.

Der gemeinsame Nenner: Sicherheit, Skalierbarkeit und eine möglichst unterbrechungsfreie Migration als Grundvoraussetzung für den Betrieb geschäftskritischer Abläufe. IBM Power Server gelten dabei als eine der zuverlässigsten Infrastrukturplattformen für SAP-Workloads und werden regelmäßig für ihre hohe Verfügbarkeit ausgezeichnet.

SAP-Aktie: KI als integraler Bestandteil von ERP-Systemen

Laut einer aktuellen Studie des IBM Institute for Business Value erzielen Unternehmen, die KI direkt in ihre ERP-Systeme einbetten, einen bis zu 27 Prozent höheren Return on Investment.

Die Migration auf SAP Cloud ERP Private bildet dabei die technische Grundlage, auf der SAPs KI-Assistent Joule und die KI-Plattform SAP Business AI aufgebaut werden können. IBM bringt ergänzend seine Automatisierungs- und KI-Plattform Watsonx Orchestrate ein, die inzwischen direkt mit Joule-Agenten kommunizieren kann.

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