Salesforce-Aktie: Vollgas!

Salesforce erweitert seine KI-Kooperation mit der Formel 1 und präsentiert beeindruckende Effizienzsteigerungen durch seine KI-Lösungen, auch wenn die Aktie noch weit von ihrem Jahreshoch entfernt ist.

Auf einen Blick:
  • Erweiterte KI-Partnerschaft mit der Formel 1
  • Signifikante Effizienzsteigerungen durch KI-Agenten
  • Marketing-Klickrate dank KI um 22 Prozent gestiegen
  • Aktienkurs bleibt deutlich unter Jahreshoch

Software-Unternehmen wie Salesforce stehen seit einer Weile vermehrt unter Druck. An den Märkten besteht die vage Befürchtung, dass das Geschäftsmodell durch Fortschritte bei KI-Agenten mehr oder minder obsolet werden könnte. Umso höher ist der Druck, den Anlegern einen tatsächlichen Use Case und vor allem steigende Umsätze in Aussicht zu stellen.

Unter Beweis stellen will Salesforce die Vorzüge seiner KI-Lösungen nun wohl bei der Formel 1. Wie Medienberichten zu entnehmen ist, baut der Softwarekonzern seine Zusammenarbeit mit dem Rennzirkus aus. Das bedeutet nicht nur, dass das eigene Logo weiterhin am Streckenrand zu bestaunen sein wird.

Salesforce lässt die Muskeln spielen

Viel mehr wirbt Salesforce damit, seinen KI-gestützten Fan-Begleiter mit neuen Funktionen auszustatten und weltweit 827 Millionen Fans bedienen zu können. In der laufenden Saison soll auf diesem Wege etwas über Änderungen im Regelwerk informiert werden. Abseits davon berichtet Salesforce über große Erfolge, die bisher wohl schon mit Agentforce erzielt werden konnten.

Schon heute ließen sich dadurch rund 80 Prozent von Fan-Anfragen innerhalb von vier Stunden beantworten. Außerdem seien Chat-Bearbeitungszeiten um 30 Prozent gesunken und die durchschnittliche Antwortzeit beim Kundenservice habe sich um 80 Prozent verbessert. Besonders interessant für Anleger ist aber wohl, dass die Click-Through-Rate im Marketing dank KI um 22 Prozent zugelegt haben soll.

Noch kein Comeback

Salesforce Aktie Chart

Ein wenig scheint Salesforce die Gemüter wieder beruhigen zu können, allerdings ohne daraus schon einen waschechten Turnaround basteln zu können. Die Aktie musste sich zuletzt mit einem Plus von 1,6 Prozent am Dienstag zufriedengeben und der Kurs landete zu Handelsschluss bei 196,05 US-Dollar. Das ist noch immer weit entfernt vom 52-Wochen-Hoch, das erst bei 298,08 Dollar zu finden ist.

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