Salesforce Aktie: US-Militär-Deal fix

Salesforce gewinnt milliardenschweren KI-Auftrag zur Steuerung der US-Luftwaffenflotte und treibt Europa-Expansion voran.

Auf einen Blick:
  • KI-Steuerung für 84.000 Militärfahrzeuge
  • Milliarden-Investition in Schweizer KI-Standort
  • Aktie trotz Auftragserfolg im Minus
  • Auftragsbestand wächst auf 72 Milliarden Dollar

Salesforce sichert sich einen milliardenschweren Auftrag beim US-Militär. Der Software-Riese soll die Fahrzeugflotte der Air Force künftig mit künstlicher Intelligenz steuern. Es ist ein strategischer Meilenstein für die Expansion in den Verteidigungssektor.

Die Plattform „Missionforce“ übernimmt die Verwaltung von über 84.000 Fahrzeugen. Die gesamte Flotte hat einen geschätzten Wert von rund 13,5 Milliarden Dollar. Ziel der Kooperation ist eine KI-gestützte Wartung an weltweit 389 Standorten. Damit will das Militär die Einsatzbereitschaft seiner Bodenwerte deutlich erhöhen.

Parallel dazu investiert Salesforce massiv in den europäischen Markt. In der Schweiz fließen über einen Zeitraum von fünf Jahren rund eine Milliarde Dollar in den Ausbau von KI-Kapazitäten. Das System Agentforce verzeichnete dort bereits rund 8.000 Abschlüsse. Erste Kunden wie der Taschenhersteller FREITAG nutzen die neue Technologie bereits.

Indes spiegelt der Aktienkurs die operativen Fortschritte kaum wider. Mit einem Minus von fast 34 Prozent seit Jahresbeginn notiert das Papier aktuell bei 143,14 Euro. Der Markt reagierte zuletzt skeptisch auf die Geschwindigkeit, mit der neue Anwendungen in echten Umsatz umgemünzt werden.

Finanziell steht der Konzern auf einem soliden Fundament. Der Auftragsbestand wuchs zuletzt um 14 Prozent auf über 72 Milliarden Dollar. Ein operativer Cashflow von 15 Milliarden Dollar finanziert parallel dazu die Quartalsdividende von 0,44 Dollar je Aktie. Obendrein läuft ein milliardenschweres Programm zum Rückkauf eigener Anteile.

Die Meinungen am Markt gehen weit auseinander. Einige Banken senkten ihre Kursziele aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks im Software-Sektor. Andere Berechnungen attestieren der Aktie hingegen eine Unterbewertung von rund 36 Prozent.

Salesforce konzentriert sich nun darauf, KI-Forschung in stabilen Cashflow zu verwandeln. 19 Billionen verarbeitete Token sollen den Weg für steigende Abo-Einnahmen ebnen. Die nächste Bewährungsprobe ist die vollständige Integration der Air-Force-Logistik in die Cloud-Systeme.

Salesforce-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Salesforce-Analyse vom 13. Juli liefert die Antwort:

Die neusten Salesforce-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Salesforce-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 13. Juli erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Salesforce: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)