Salesforce-Aktie: Keine Begeisterung!

Die Analysten bewerten die Quartalszahlen von Salesforce als solide, passen ihre Kursziele jedoch nach unten an. Die Aktie leidet unter anhaltenden Marktbedenken hinsichtlich der Bedrohung durch KI-Agenten.

Auf einen Blick:
  • Analysten beschreiben Quartalszahlen als solide
  • Mehrere Banken senken ihre Kursziele deutlich
  • Aktienkurs zeigt volatile Reaktion auf Bericht
  • Markt fürchtet Disruption durch KI-Agenten

Fragt man die Analysten nach ihrer Einschätzung zu den jüngsten Zahlen von Salesforce, so fällt häufig das Wort „solide“. Damit beschreibt unter anderem die britische Investmentbank Barclays die jüngsten Neuigkeiten des Softwarekonzerns. Das klingt recht diplomatisch, aber eben nicht nach neue Begeisterung. An den Märkten lassen sich damit Zukunftssorgen aufgrund der wachsenden Bedeutung von KI-Agenten nicht lindern.

Die Analysten selbst bleiben zwar bei einem Rating auf „Overweight“. Das Kursziel wurde allerdings von 265 auf 252 US-Dollar nach unten angepasst. Noch weniger zuversichtlich geht die kanadische Bank RBC an das Thema heran. Dort reicht es nur für eine neutrale Einschätzung und das Kursziel sinkt deutlich von 290 auf 210 Dollar.

Salesforce: Zeichen der Besserung?

Immerhin stellen die Analysehäuser damit nach enormen Abwertungen in den letzten Wochen wenigstens noch eine kleine Erholung in Aussicht. Das scheint den Anteilseignern auszureichen, um der Salesforce-Aktie etwas Rückenwind zu verleihen. Am Donnerstag konnte das Papier sich im Kurs um vier Prozent auf 199,47 Dollar verbessern.

Salesforce Aktie Chart

Am Freitag dreht der Kurs vorbörslich allerdings schon wieder in den roten Bereich. Es will den Anlegern nicht recht gelingen, ihre Sorgen abzuschütteln. Beherrscht werden Salesforce und der gesamte Software-Sektor aktuell von der Befürchtung, dass KI-Agenten in naher Zukunft reihenweise die Geschäftsmodelle obsolet machen könnten.

Ungewisse Zukunft

Vermutlich wird dieses Thema das Segment noch etwas länger beschäftigen. Zwar gibt es auch Stimmen, die von einer etwas überzogenen Marktreaktion sprechen. Doch die nagenden Zweifel bleiben, woran auch gute Zahlen wenig ändern können. Denn „gut“ reicht im Tech-Segment schon lange nicht mehr aus, um die Bullen in Kauflaune versetzen zu können.

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