Die Aktie von Salesforce hat in den vergangenen zwölf Monaten ordentlich Federn lassen müssen. Minus 35 Prozent stehen zu Buche. Der Grund ist schnell ausgemacht: Die KI-Disruption macht Anlegern bei Software-Werten zu schaffen. Doch jetzt könnte die Talsohle erreicht sein, meinen die Analysten von BNP Paribas.
Das Analysehaus hat sein Kursziel von 220 auf 230 Dollar angehoben. Der Grund: Salesforce hat ein gigantisches Aktienrückkaufprogramm über 50 Milliarden Dollar angekündigt. Davon sollen die ersten 20 Milliarden bis zum 15. März zurückgekauft werden, weitere 5 Milliarden bis Ende des Geschäftsjahres 2027. BNP Paribas rechnet nun mit Rückkäufen von insgesamt rund 25 Milliarden Dollar im laufenden Geschäftsjahr, was die Anzahl der ausstehenden Aktien um 8 Prozent reduzieren würde.
Salesforce Aktie Chart
Der Benioff-Moment: Neue KI-Features als Hoffnungsschimmer
Aktienrückkäufe allein reichen freilich nicht, um neue Investoren zu überzeugen. Das wissen auch die Analysten. Doch am 31. März steht ein weiterer Katalysator ins Haus: CEO Marc Benioff wird zusammen mit prominenten Influencern wie MrBeast die neuesten Slack-Features präsentieren. BNP Paribas sieht darin einen möglichen Wendepunkt, denn es könnte ein weiterer Schritt sein, um zu zeigen, dass Salesforce-Kunden die KI-Produkte tatsächlich nutzen.
Die Skepsis bleibt dennoch groß. Salesforce muss beweisen, dass die KI-Story mehr ist als nur Marketing. Die Bewertung ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, das einem Weltuntergangsszenario entspricht, so BNP Paribas. Wenn Benioff nächste Woche liefert, könnte die Aktie endlich wieder Fahrt aufnehmen. Anleger sollten das Event genau beobachten. Die Frage bleibt: Reicht das, um das Vertrauen zurückzugewinnen?
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