Die Schweden von Saab haben heute einen bemerkenswerten Erfolg zu vermelden. Der Rüstungskonzern sicherte sich einen Auftrag im Wert von 1,5 Milliarden Schwedischen Kronen. Das entspricht umgerechnet rund 130 Millionen Euro und ist damit alles andere als Kleingeld.
Auftraggeber ist die schwedische Beschaffungsbehörde FMV. Sie orderte das Trackfire Remote Weapon Station System, eine vollstabilisierte, ferngesteuerte Waffenstation. Die Lieferungen sollen zwischen 2026 und 2028 erfolgen. Der Auftrag wurde bereits im vierten Quartal gebucht und dürfte die Bücher von Saab entsprechend aufhübschen.
Das bestellte System bietet nach Angaben von Saab höchste Präzision selbst in Bewegung. Egal ob auf Schiffen, Landfahrzeugen oder in stationären Verteidigungspositionen montiert. Die neue Trackfire ARES Variante ist mit einer 30X113 mm M230LF Bushmaster-Automatikkanone als Hauptwaffe ausgestattet.
Moderne Drohnenabwehr inklusive
Besonders interessant ist die Fähigkeit zur Drohnenabwehr. Das System verfügt über eine effektive Counter-UAS-Kapazität, wie es im Fachjargon heißt. In Zeiten, in denen Drohnen zunehmend zur Bedrohung werden, ist das ein entscheidender Vorteil.
Für Saab ist dieser Auftrag ein klares Signal. Die Schweden positionieren sich erfolgreich in einem wachsenden Markt. Zwischen 2026 und 2028 fließen nun kontinuierlich Einnahmen aus diesem Geschäft. Anleger dürften das durchaus positiv zur Kenntnis nehmen. Die Auftragslage bei Saab entwickelt sich solide, und dieser Deal unterstreicht die technologische Kompetenz des Unternehmens einmal mehr.
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