BlackRock hat gestern für Rwe einen Gesamtanteil von 7,12 Prozent gemeldet. Zuvor hatte der gemeldete Anteil bei 7,16 Prozent gelegen.
Beteiligung und unverbindliches Uniper-Angebot
Von der gemeldeten Beteiligung entfallen 6,64 Prozent auf Stimmrechte aus Aktien. Weitere 0,49 Prozent werden über Instrumente gehalten.
Eine mögliche Übernahme beschäftigt RWE ebenfalls: Nach einem Bericht des Handelsblatts bestätigte RWE-Chef Markus Krebber am Montag indirekt ein gemeinsames, unverbindliches Angebot mit KKR für den Kauf von Uniper. Verkäufer wäre der deutsche Staat, der 99 Prozent an Uniper hält.
Gasturbine soll Wasserstoffbetrieb erproben
Im operativen Geschäft haben RWE und Kawasaki Heavy Industries gestern in Lingen eine wasserstofffähige Gasturbine in Betrieb genommen. Die Anlage verfügt nach Unternehmensangaben über eine Leistung von 34 MW. In den kommenden Monaten wollen die Partner den Betrieb mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff testen.
Auch beim Ausbau der Windenergie meldete RWE einen weiteren Schritt. Das Unternehmen nahm am Montag den Windpark Serra Palino in Apulien in Betrieb. Seine Gesamtleistung beträgt 47,2 MW; der Windpark umfasst acht Turbinen. Jede davon verfügt über eine Leistung von 5,9 MW.
Medienberichten zufolge bestätigte UBS am Mittwoch die Kaufempfehlung für RWE mit einem Kursziel von 68 Euro. Die Studie bezog sich auf die Ergebnisse der ersten Ausschreibung für neue Gaskraftwerke in Deutschland.
Der nächste angekündigte Berichtstermin steht am 11. November 2026 an: RWE will dann die Zwischenmitteilung für das erste bis dritte Quartal 2026 veröffentlichen. Den Termin hatte das Unternehmen am Mittwoch angekündigt.
Stand heute, 07. November: Rwe – Kaufen, halten oder verkaufen?
Wer in Rwe investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 07. November gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.
