RWE-Aktie: Hammer-Deal!

RWE hat einen zehnjährigen Liefervertrag (PPA) für Offshore-Windstrom aus dem Nordseecluster A mit dem Flughafen München abgeschlossen.

Auf einen Blick:
  • Langfristiger Stromliefervertrag über zehn Jahre
  • Jährlich 40 Gigawattstunden Windstrom aus Nordseecluster A
  • Flughafen München senkt CO2-Emissionen deutlich
  • Rwe stärkt Position bei Industriekunden mit Ökostrom

Auch für die Rwe-Aktie ging es am Mittwoch wieder abwärts. Konkret verzeichnete der Energie-Titel einen Rücksetzer von 1,9 % auf 53, 2 Euro. Auf 6-Monats-Sicht blieb für den Standard-Wert jedoch ein Plus von 49 % stehen, was eine deutliche Outperformance gegenüber dem Dax darstellt (Stand: 11.03.2026, 11:00 Uhr).

RWE-Aktie: Flughafen München nimmt Windstrom aus Nordseecluster A ab

Derweil hat der deutsche Energiegigant erneut einen Erfolg in Sachen Öko-Strom gemeldet. Konkret hat RWE mit dem Flughafen München einen langfristigen Liefervertrag für Offshore‑Windstrom abgeschlossen.

Das Power‑Purchase‑Agreement (PPA) läuft zehn Jahre und garantiert dem Flughafen jährlich 40 Gigawattstunden grünen Strom aus dem Offshore‑Projekt Nordseecluster A, das derzeit rund 50 Kilometer nördlich von Juist entsteht und Anfang 2027 in Betrieb gehen soll.

Laut der Mitteilung entspricht die gelieferte Strommenge dem Jahresverbrauch von etwa 12.000 Haushalten und soll einen zentralen Beitrag zur NetZero‑2035‑Strategie des Flughafens leisten. Durch den Bezug des Windstroms kann der Airport seine CO2‑Emissionen um rund 13.000 Tonnen pro Jahr senken, insbesondere im Bereich der Gebäude‑ und Vorfeldinfrastruktur.

Für RWE ist der Vertrag ein weiterer Baustein, um große Industriekunden mit planbaren Mengen erneuerbarer Energie zu versorgen und gleichzeitig den Ausbau der Offshore‑Kapazitäten wirtschaftlich abzusichern.

RWE-Aktie: Öko-Strom von der Nordsee für Süddeutschland

Das Nordseecluster, dessen erster Bauabschnitt 660 Megawatt umfasst, soll langfristig einen stabilen Zufluss von CO2‑freiem Strom ins Netz ermöglichen und damit die Versorgungssicherheit stärken. Der Offshore-Windpark befindet sich etwa 600 Kilometer nördlich von München.

Finanzielle Details zu dem Deal wurden indes nicht veröffentlicht.

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