RTX: Das müssen Aktionäre unbedingt wissen!

Trump zieht die Notbremse bei Rüstungsriesen. RTX gerät ins Fadenkreuz, Dividenden wackeln und Anleger fragen sich: Was läuft da gerade schief?

Auf einen Blick:
  • Trump stoppt Rückkäufe
  • RTX rückt ins Zentrum
  • Produktion gilt als Problem
  • Anleger werden nervös

In den USA knallt es erneut. Donald Trump zieht die Schrauben bei der Rüstungsindustrie an. Mit einem neuen Erlass verpasst er den Konzernen einen harten Dämpfer. Dividenden und Aktienrückkäufe stehen ab sofort still.

Geld für Aktionäre gibt es erst wieder, wenn Waffen schneller und günstiger vom Band laufen. Im Zentrum der Kritik: RTX, der Konzern hinter Raytheon. Was ist da los?

Info: RTX ist ein US-Rüstungskonzern und baut Flugzeugtriebwerke, Raketen, Radarsysteme und Luftabwehr. Zu den bekanntesten Marken zählen Raytheon, Pratt & Whitney und Collins Aerospace.

US-Regierung ist genervt!

Die Regierung zeigt sich zunehmend genervt von der Rüstungsindustrie;

  • Zu hohe Kosten
  • Zu lange Lieferzeiten
  • Zu wenig Fortschritt

Trump und das Pentagon sehen darin ein ernstes Sicherheitsproblem. Die Armee braucht Material. Und zwar jetzt. Doch viele Hersteller liefern schleppend. Statt Tempo zu machen, hätten sie laut Regierung lieber ihre Börsenkurse gepflegt.

RTX (ex Raytheon Technologies) Aktie Chart

RTX gerät besonders unter Druck

RTX gilt intern als Sorgenkind. Die Firma soll auf Anforderungen des Verteidigungsministeriums nur zögerlich reagiert haben. Für Trump ein rotes Tuch. Öffentlich macht er klar, dass Nachlässigkeit nicht länger geduldet wird. Der Ton ist scharf. Die Botschaft eindeutig.

Der Erlass trifft RTX ins Mark. Aktienrückkäufe zählen bisher zu den wichtigsten Werkzeugen, um Investoren zu binden. Nun fällt dieses Mittel weg. Der Konzern muss Kapital umschichten. Mehr Geld soll in Produktion, Qualität und Lieferketten fließen. Der politische Druck steigt spürbar.

Hintergrund bleibt die angespannte Weltlage. Die USA wollen ihre militärische Schlagkraft ausbauen. Gleichzeitig sollen Verbündete schneller versorgt werden. Doch die Industrie kommt kaum hinterher. Für Trump ist das ein Versagen mit Folgen.

RTX nun unter Beobachtung

Liefert der Konzern nicht bald bessere Ergebnisse, drohen weitere Eingriffe. Für Anleger wächst die Unsicherheit. Für das Management beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Erst Leistung, dann Rendite. Diese Reihenfolge gilt jetzt. Der Erlass markiert einen Wendepunkt. Vor allem für RTX.

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