Die Royal Carribean Cruises-Aktie verabschiedete sich am Freitag mit einem Kursgewinn von über sieben Prozent ins Wochenende. Was steckte hinter dem starken Wochenschluss des Kreuzfahrtkonzerns?
Eine direkte und eine indirekte Wirkung
Es war eine Nachricht, die Kreuzfahrtbetreiber mit Sehnsucht erwarteten. Der Iran hat die Blockade der Straße von Hormus beendet. Zumindest vorläufig, solange auch die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft ist.
Für Royal Caribbean hat das gleich zwei positive Wirkungen, eine direkte und eine indirekte. Die direkte: Kreuzfahrtschiffe können wieder die beliebten Häfen im Persischen Golf, darunter Dubai, anfahren. Ob das Unternehmen angesichts der immer noch sehr angespannten Lage im Nahen Osten von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wird, ist mehr als fraglich.
Die indirekte: Mit der Öffnung der Seestraße fiel einer der größten Preistreiber für Treibstoff weg. Die Rohölpreise brachen am Freitag um gut acht Prozent ein. Da Treibstoff einer der größten operativen Kostenblöcke für Royal Caribbean ist, bedeuten sinkende Ölpreise eine direkte und massive Verbesserung der Gewinnmargen.
Das Geschäft brummt weiterhin
Zusätzlich zu den geopolitischen News profitiert Royal Caribbean von einer fundamental starken Basis. Das Management hatte bereits signalisiert, dass die aktuelle Buchungssaison („Wave Season“) auf Rekordniveau verläuft. Die Prognose für das Gesamtjahr 2026 liegt mit einem erwarteten Gewinn je Aktie (EPS) von über 17,70 US-Dollar über den ursprünglichen Erwartungen der Analysten.
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