Rolls-Royce Aktie: Safran-Warnung drückt Kurs um 7 Prozent

Symbolbild, KI-generiert

Der Rückkauf läuft weiter; zugleich umfasst ein Avolon-Auftrag 70 Trent-7000-Triebwerke für 35 Airbus A330neo.

Auf einen Blick:
  • 7.243.797 eigene Aktien zurückgekauft
  • Rückkaufprogramm umfasst 2,3 Milliarden Pfund
  • Avolon bestellt 70 Trent-7000-Triebwerke
  • Britische Förderung von bis zu 200 Millionen Pfund möglich

Rolls-Royce hat am Mittwoch den Rückkauf von 7.243.797 eigenen Stammaktien bekannt gegeben. Die Transaktionen gehören zum Rückkaufprogramm über 2,3 Milliarden £. Am Freitag verlor die Aktie 6,7% im schwachen Branchenumfeld: Reuters führte die Belastung für Luftfahrt- und Rüstungswerte auf Safrans Warnung vor langsamerem Wachstum im Servicegeschäft sowie erhöhte Ölpreise zurück.

Rückkäufe und operative Meldungen

Die zurückgekauften Aktien sind zur Einziehung vorgesehen. Nach Angaben von Rolls-Royce wurden seit Beginn des Programms insgesamt 148.834.593 Aktien zurückgekauft. Die Mitteilung vom Mittwoch dokumentiert damit weitere Rückkäufe innerhalb des bestehenden Programms, nicht die Ankündigung eines neuen.

Aus dem operativen Geschäft stammt ein Auftrag von Avolon, den Rolls-Royce am 13. Oktober bekannt gab. Er umfasst 70 Triebwerke des Typs Trent 7000. Sie sollen 35 Airbus A330neo antreiben.

Am 19. Oktober kündigte Rolls-Royce außerdem zusätzliche Leistungen für Kunden von CorporateCare Enhanced an. Das Unternehmen erweitert dabei den Leistungsumfang und die angebotenen Services, ohne den Stundensatz des Programms zu erhöhen.

Branchenwarnung und möglicher Fördervertrag

Safran hatte am Freitag trotz eines robusten Servicegeschäfts mit zivilen Triebwerken vor schwächerem Wachstum im Markt für Großraumflugzeuge gewarnt. Laut Reuters könnte sich das langsamere Wachstum der Serviceumsätze bis 2027 erstrecken.

Ebenfalls am Freitag berichtete Reuters unter Berufung auf die Financial Times über eine mögliche britische Fördervereinbarung für Rolls-Royce. Demnach nähere sich das Unternehmen einer Einigung über bis zu 200 Millionen £ für Entwicklung und Tests eines UltraFan-30-Demonstrators. Reuters konnte den Bericht nicht unabhängig überprüfen. Nach Darstellung der Financial Times könnte eine Ankündigung bereits in der kommenden Woche erfolgen.

Rolls Royce-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rolls Royce-Analyse vom 25. Oktober liefert die Antwort:

Die neusten Rolls Royce-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rolls Royce-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Oktober erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Rolls Royce: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)