Aktien sehen sich aufgrund der Krise im Nahen Osten derzeit auf breiter Front zunehmendem Verkaufsdruck ausgesetzt. Selbst Unternehmen, die von den geopolitischen Spannungen eigentlich profitieren sollten, verzeichnen Verluste. So auch die Aktie des britischen Rüstungsunternehmens und Triebwerksherstellers Rolls-Royce.
200-Tage-Linie im Blick
Sie hat seit Beginn des Iran-Krieges knapp 14 Prozent verloren und steuert nun erneut auf die 200-Tage-Linie (SMA200) zu. Diese befindet sich bei 1.130,50 Britischen Pence (GBX) und hatte bereits am Montag für einen Bounce gesorgt. Allerdings ist der Rebound von der 50-Tage-Linie (SMA50) abgeprallt, was nun für neuen Verkaufsdruck sorgt.
Rolls Royce Aktie Chart
Entscheidend wird sein, ob erneut eine Stabilisierung gelingt, da sich der 200-Tagesdurchschnitt in diesem Fall als Kauflevel etablieren könnte. Ein nachhaltiger Rutsch unter den so wichtigen gleitenden Durchschnitt wäre dagegen bärisch zu werten und könnte den Verkaufsdruck weiter erhöhen. In diesem Fall müssten sich Anleger auch auf einen Rücklauf zur runden 1.000-GBX-Marke einstellen.
So urteilen Analysten über die Rolls-Royce-Aktie
Unterstützung kommt vonseiten der Analysten, die sich mehrheitlich für einen Kauf der Aktie aussprechen. Derzeit liegen für Rolls-Royce 13 Buy-, 2 Overweight- und 3 Hold-Einstufungen vor. Das durchschnittliche Kursziel beträgt 1.442,50 GBX und suggeriert ein Upside-Potenzial von mehr als 25 Prozent.
Rolls Royce-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rolls Royce-Analyse vom 26. März liefert die Antwort:
Die neusten Rolls Royce-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rolls Royce-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 26. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
