Rio Tinto hat am späten Montag die Produktionszahlen für das erste Quartal 2026 auf den Tisch gelegt, und die können sich sehen lassen. Die weltweite Eisenerzproduktion kletterte auf 82,8 Millionen Tonnen, was einem Plus von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das ist kein Rauschen im Hintergrund, das ist ein klares Signal aus den Minen.
Pilbara liefert, wie gewohnt
Das Herzstück des Konzerns, die Pilbara-Region in Australien, produzierte auf 100-Prozent-Basis 78,8 Millionen Tonnen Eisenerz. Wer Rio Tinto kennt, weiß: Pilbara ist der Motor. Läuft Pilbara, läuft Rio Tinto. Und im ersten Quartal 2026 lief Pilbara.
Nicht nur Eisenerz, auch Kupfer und Lithium zeigen sich stark
Demnach meldete der Konzern zudem eine Kupferproduktion von 229 kt auf konsolidierter Basis. Lithiumkarbonat-Äquivalent kam auf 12,7 kt, was angesichts der anhaltenden Elektromobilitätsnachfrage keine unwichtige Zahl ist. Bauxitproduktion bei 13,3 Millionen Tonnen, Aluminium bei 0,84 Millionen Tonnen, Aluminiumoxid bei 2,0 Millionen Tonnen. Das Portfolio liefert also quer durch die Bank.
Ob die Zahlen gut genug sind, um den Markt dauerhaft zu begeistern, steht auf einem anderen Blatt. Aber ein Anstieg von 12 Prozent bei Eisenerz ist nun mal ein Anstieg von 12 Prozent. Den kann man nicht wegdiskutieren.
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