Rheinmetall-Aktie: Zum richtigen Zeitpunkt!

Die Aktie von Rheinmetall drehte im Laufe des Montags vom Minus ins Plus. Ein US-Analyst hatte seine Kaufempfehlung bestätigt – und auch das Kursziel von 2050 Euro.

Auf einen Blick:
  • US-Analysehaus bestätigt positive Einstufung vor Zahlen
  • Kursziel für Rheinmetall-Aktie liegt weiter bei 2050 Euro
  • Unternehmen korrigierte Erwartungen im Februar nach unten

Die Aktie von Rheinmetall hatte den Montag noch im Minus begonnen. Nach einem Schlusskurs von 1.592 Euro am Freitag, rutschten die Papiere des Rüstungsunternehmens im Xetra-Handel zunächst bis auf 1.553 Euro zuirück, ein Abschlag von 2,5 Prozent. Doch plötzlich drehte die Stimmung. Bis nach dem Mittag schob sich die Rheinmetall-Aktie immer weiter nach oben, notiert aktuell bei 1.629 Euro und damit gut zwei Prozent im Plus. Auslöser war offenbar eine erneuerte Kaufempfehlung – genau zur rechten Zeit.

Rheinmetall-Aktie bleibt vor Zahlen auf „Outperform“

Denn um kurz vor 11 Uhr meldete finanzen.net, dass das US-Analysehaus Bernstein Research die Einstufung für Rheinmetall vor endgültigen Geschäftszahlen mit einem Kursziel von 2050 Euro auf „Outperform“ belassen habe. Der Rüstungskonzern habe im Februar „negative Indikationen für das laufende Jahr gegeben“, schrieb Adrien Rabier demnach am Montag. Am Markt hätten sich die Erwartungen zuletzt im Aktienkurs deutlich negativ niedergeschlagen.

  • In den Augen des Analysten wohl zu sehr, wie an der Prognose abzulesen ist
  • Rabier traut der Rheinmetall-Aktie ein Kursplus von aktuell 26 Prozent zu

Damit ist der US-Beobachter vor den am Mittwoch erwarteten Quartals- und Jahreszahlen sogar noch etwas unter dem Konsens. Das durchschnittliche Rheinmetall-Kursziel aus zehn Analysen unterschiedlicher Häuser liegt demnach aktuell bei 2090,56 Euro. Die britische Investmentbank Barclays etwa hatte die Aktie in der vergangenen Woche auf „Overweight“ mit einem Kursziel von 2175 Euro belassen.

Rheinmetall dämpfte die hohen Erwartungen

Und so blicken die Anleger gespannt dem Mittwoch entgegen, wenn der Konzern endlich seine Bücher öffnen wird.  „Angesichts der sicherheitspolitischen Lage und erheblich steigender Verteidigungsbudgets in zahlreichen Ländern bleibt die Nachfrage im militärischen Geschäft unverändert hoch“, hatte das Unternehmen bei der Vorlage der Zahlen zum 3. Quartal 2025 Anfang November noch wissen lassen. Doch hatte Rheinmetall Anfang Februar die hohen Erwartungen gegenüber Analysten etwas nach unten korrigiert.

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