Rheinmetall-Aktie: Das wird jetzt schnell gehen!

Die Aktie von Rheinmetall hat ihren Aufwärtstrend zunächst unterbrochen. Eine neue Nachricht des Rüstungskonzerns wirkte offensichtlich nur kurz.

Auf einen Blick:
  • Rheinmetall liefert Anfang 2026 Panzer in die Ukraine
  • Vertrag im Wert im zweistelligen Millionenbereich
  • Finanzierung erfolgt durch die Bundesrepublik Deutschland
  • Lynx KF41 bietet Aufwuchspotenzial für neue Technologien

Die Rheinmetall-Aktie hat ihren Angriff auf die Marke von 2000 Euro erst einmal unterbrochen. Am Montag waren die Papiere des Rüstungskonzerns im Xetra-Handel bis auf 1.935 Euro geklettert, doch bereits am Abend waren sie wieder auf 1.890 Euro zurückgefallen. Am Dienstag verbesserte sich die Rheinmetall-Aktie dann zunächst, bevor sie erneut ins Minus rutschte. Eine Nachricht vom Montag hatte ihre Wirkung offenbar aufgebraucht.

Rheinmetall liefert Panzer in die Ukraine

Denn wie das Unternehmen zum Wochenstart mitgeteilt hatte, liefert Rheinmetall der Ukraine weitere Systeme für die Landesverteidigung. Und das wird jetzt schnell gehen: „Bereits Anfang 2026 soll die Ukraine erste Lynx KF41-Schützenpanzer erhalten“, so die Mitteilung. Ein entsprechender Vertrag sei im Dezember 2025 gezeichnet worden. Der Auftrags­wert für die ersten fünf Gefechtsfahrzeuge beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag, wobei die Systeme durch die Bundesrepublik Deutschland finanziert werden. Als nächster Schritt sei die Beschaffung weiterer Lose einschließlich der Produktion in der Ukraine vorgesehen.

  • Die Entscheidung für den Lynx KF41 erfolgte demzufolge „nach umfangreichen Tests des Schützenpanzers der nächsten Generation“.
  • Die Schützenpanzer werden den Zwei-Mann-Turm Lance erhalten und länderspezifisch konfiguriert sein, heißt es

„Wir sind dankbar für das Vertrauen, das die Ukraine uns entgegenbringt“, lässt sich Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, in der Mitteilung zitieren. Ebenso danke man der Bundesregierung für deren Unterstützung. Der Auftrag sei „ein grundlegender Erfolg, der unsere fortgesetzten Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine unterstreicht“.

Lynx KF41 von Rheinmetall soll zukunftssicher sein

Die Gefechtsfahrzeugfamilie Lynx KF41 wurde laut Rheinmetall entwickelt, um sowohl den heutigen als auch den künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Dank seiner offenen elektronischen Architektur und des größten geschützten Innenraumvolumens in seiner Klasse biete der Panzer „ein außergewöhnliches Aufwuchspotential für zukünftige Technologien und Missionsprofile“, heißt es.

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