Rheinmetall-Aktie: Wer konnte das ahnen?!

Die Rheinmetall-Aktie verliert weiter an Wert, obwohl Moody's den Ausblick auf positiv hebt und das Unternehmen einen Großauftrag anstrebt. Analysten halten die Aktie für deutlich unterbewertet.

Auf einen Blick:
  • Kurs fällt unter wichtige Marke von 1.500 Euro
  • Ratingagentur Moody's hebt Ausblick auf positiv
  • Unternehmen peilt Fregatten-Auftrag im Milliardenwert an
  • Analysten sehen Kursziel weit über aktuellem Niveau

Es ist kaum zu glauben, was die Rheinmetall dieser Tage an den Börsen erlebt. Die Düsseldorfer verloren am Montag zum Auftakt der neuen Woche erneut. Diesmal ging es um -1,2 % abwärts, die Aktie kam auf einen Kurs von 1492,00 Euro. Damit hat sie auch noch die zumindest interessante und auffällige Unterstützung bei 1.500 Euro unterkreuzt. Es gab keine Nachrichten, die dieses weitere Minus hätten begründen können.

Neue Einstufung

Moody’s, eine bekannte Rating-Agentur aus den USA, hat vielmehr den Ausblick für die Rheinmetall angehoben. Der Ausblick sei nun „positiv“, so die Meldung. Die Reaktion des Marktes war ernüchternd. Es gab weder Kursreaktionen noch sind die Kommentare darauf eingegangen.

Rheinmetall Aktie Chart

Die Notierungen haben zudem im Grunde keinerlei Basis zu den wirtschaftlichen Vorgängen. Die Rheinmetall meldete am Wochenende, sie bemühe sich um einen 10-Mrd.-Euro-Auftrag für Fregatten und ging davon aus, sie könne den Fregatten-Bau tatsächlich vorantreiben. Die Börsen lassen die Aktie einfach weiter verlieren.

Unverständnis dürfte auch bei Analysten herrschen. Die gehen weiterhin davon aus, dass die Kursziele deutlich höher liegen müssten. Rund 2.100 Euro, so der Konsens, müsse die Aktie erreichen können. Sie ist an den Börsen weit davon entfernt. Zu weit?

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