Rheinmetall-Aktie: Wenn plötzlich alles ganz schnell geht!

Die Rheinmetall-Aktie profitiert von geopolitischen Spannungen und einem neuen Auftrag über 118,5 Millionen Euro, während Analysten ein Kursziel von durchschnittlich 2.190 Euro sehen.

Auf einen Blick:
  • Aktie nähert sich der 2.000-Euro-Marke
  • Neuer Großauftrag für Gefechtsfahrzeug-Simulatoren
  • Geopolitische Lage treibt Rüstungswerte
  • Analysten sehen weiteres Kurspotenzial

Die Düsseldorfer Rheinmetall hatte den letzten Handelstag der Woche mit einem Triumphzug beenden können. Zumindest an der Börse Xetra ging es massiv nach oben. Die Notierungen kamen auf ein Plus in Höhe von 0,96 % und schafften es, ein Niveau in Höhe von 1900 Euro zu erreichen. Später hat die Aktie an der Börse München beispielsweise noch minimal mehr verloren.

Die Notierungen sind am Ende um den Kurs von 1886 Euro herum in das Wochenende gegangen. Damit allerdings hat sich am Gesamtbild für das Papier kein besonderer Unterschied ergeben. Denn die Aktie ist ohnehin in einem massiven Aufwärtstrend. Sie nähert sich inzwischen bis auf gut 100 Euro an die wichtige Marke von 2000 Euro.

Rheinmetall Aktie Chart

Rheinmetall-Aktie: Das kann schnell gehen

Trend-Techniker sind hier der Meinung, dass die Aktie weiterhin in einem sehr massiven Aufwärtstrend ist. Sie hat von den jüngsten Entwicklungen deutlich profitiert. Die Stichworte Venezuela und Iran beispielsweise zeigen, dass mit einer weiteren Militarisierung in der Politik unbedingt zu rechnen ist. Dies hilft solchen Papieren wie der Rheinmetall weiter, da das Misstrauen gegen diese Art von Aufrüstung inzwischen sehr groß geworden war.

Die Rheinmetall selbst ist derzeit sicherlich zusätzlich in einer guten Verfassung, weil es permanent neue wichtige Nachrichten gibt. So wurde jetzt bekannt, dass das Unternehmen einen Auftrag in Höhe von 118,5 Millionen Euro für Gefechts-Fahrzeug-Simulatoren erhalten hat. Dies ist bezogen auf das reine Umsatzvolumen noch kein massiver Durchbruch. Bezogen auf den Umstand, dass das Unternehmen aber immer wieder neuer Aufträge benennen kann, ist dies ein weiterer Beleg.

Insofern sind alle aktuellen Schätzungen von Analysten zumindest nachvollziehbar. Im Durchschnitt liegen die Schätzungen bei einem Mittelwert von 2.190 Euro.

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