Herbe Verluste gibt es heute für die Düsseldorfer Rheinmetall. Die Notierungen sackten auf nur noch 985,40 Euro nach unten und haben dabei einen Abschlag von -1,9 % hinnehmen müssen. Die Situation wird immer kritischer, so die Meinung von Beobachtern. Glücklicherweise haben die Anleger, die auf das Papier setzen, eine schnelle Patrone zur Verfügung.
Die Zahlen morgen können es noch einmal ändern
Morgen, am 5.11., wird die Rheinmetall ihre Zahlen vorlegen, was das 3. Quartal betrifft. Die Erwartungen der Börsen sind offenbar gering. Rheinmetall selbst wird allerdings von Analysten vergleichsweise hoch eingeschätzt.
Dies spiegelt sich z. B. in den Schätzungen zum Umsatz bei ca. 14 Mrd. Euro. Angst machen den Börsen offenbar auch Gerüchte darüber, dass im laufenden Jahr anders als erwartet kein Auftrag aus dem Arminius-Projekt mehr kommt. Hier geht es um Milliarden, die allerdings dann – gerüchteweise – im Februar 2027 kommen könnten. Insofern reagieren die Börsen sensibel auf einen Umstand, der relativ überschaubar ist.
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Morgen dann sollte die Rheinmetall hier den Vorwärtsgang einlegen können, erwarten die Beobachter, wenn denn die Zahlen stimmen. Die Kursziele jedenfalls sind ausgesprochen hoch.
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