Rheinmetall-Aktie: Es ist soweit!

Die Rheinmetall-Aktie legt deutlich zu und nähert sich einem neuen Allzeithoch. Analysten sehen weiteres Potenzial bis 2300 Euro, gestützt durch globale Konflikte und Rüstungsaufträge.

Auf einen Blick:
  • Aktie steigt um über 2 Prozent auf 1944 Euro
  • Neues Allzeithoch von 1994 Euro in Reichweite
  • Goldman Sachs erhöht Kursziel auf 2300 Euro
  • Globale Spannungen treiben Rüstungsnachfrage an

Einen relativ hohen Kursgewinn schaffte am heutigen Montag die Aktie von Rheinmetall. Die Notierungen sind um 2,22 % aufwärts geklettert und erreichten ein Niveau von 1944 Euro. Im Top kam das Papier sogar auf einen Wert in Höhe von 1966 Euro.

Das dokumentiert, dass die Aktie am heutigen Tag zumindest versucht hat, in Richtung eines neuen Allzeithochs auszubrechen. 1994 Euro wären zum Schluss erforderlich, um hier einen neuen Rekord aufzustellen. Gleichzeitig ist das Papier auf dem Weg dazu, sich in Richtung der Marke von 2000 Euro zu begeben. Damit kommt die Aktie inzwischen den Schätzungen von Analysten ziemlich nahe.

Rheinmetall: Es läuft einfach!

Analysten sind weiterhin der Auffassung, dass die Düsseldorfer einen Kurs in Höhe von 2200 Euro erreichen können. Dies ist jedenfalls das mittlere Kursziel der Analysten, die sich schon seit langem deutlich positiver positionieren als der Markt. Jüngst erst hat die Goldman Sachs ihr eigenes Kursziel auf 2300 Euro angehoben. Die Begründung fällt im Kern immer identisch aus.

Rheinmetall Aktie Chart

Rheinmetall profitiert von der Rüstungs-Stimmung wie auch von den realen Aufträgen. In den vergangenen Tagen haben sich die Ereignisse weltweit überschlagen. In Grönland wird inzwischen ein Konflikt zwischen der NATO und den USA vermutet.

Im Iran haben die Proteste noch immer kein Ende gefunden, so dass ein militärisches Eingreifen der USA immer noch möglich scheint. In der Ukraine ist immer noch kein Frieden gefunden. All das dokumentiert, dass die vermeintliche Nicht-Aufrüstung, die im Herbst vergangenen Jahres ein großes Thema war, sicherlich keine reale Option ist. Die Rüstungsbudgets werden nicht reduziert.

Rheinmetall selbst wird auch davon profitieren, dass der deutsche Bundestag ein Gesetz verabschiedet hat, wonach die Bundeswehr vereinfachte Ausschreibungen betreiben kann, um bei Bedarf aufzurüsten. Rheinmetall könnte hier als Marktführer für bestimmte Waffen und sonstige Ausrüstungsgegenstände einen Vorteil haben. Alle Signale sind auf grün gestellt.

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