Die jüngsten diplomatischen Initiativen rund um den Ukraine-Krieg sorgen an den Märkten erneut für Schlagzeilen – inhaltlich bleiben sie jedoch wenig belastbar. Gespräche ohne direkte Beteiligung Russlands gelten für viele Marktteilnehmer als „Schall und Rauch“, als symbolisch und kaum geeignet, den Konflikt kurzfristig zu beenden. Entsprechend gering ist der Einfluss dieser Nachrichten auf die strategische Einschätzung des Verteidigungssektors.
Stattdessen richtet sich der Blick der Anleger wieder stärker auf die strukturellen Treiber:
Steigende Verteidigungsausgaben, volle Auftragsbücher und politische Priorisierung militärischer Fähigkeiten in Europa. Der Sektor zeigt sich zum Jahresauftakt entsprechend fest. Aktien aus der Luftfahrt- und Rüstungsindustrie legen im frühen Handel deutlich zu. Rheinmetall gewinnt rund 1,4 Prozent, Airbus 2,6 Prozent, Thales 1,7 Prozent und Leonardo in Mailand 2,6 Prozent. Auch MTU Aero Engines kann mit einem Plus von 2,5 Prozent überzeugen.
Der Trend aus dem Vorjahr dürfte sich damit fortsetzen. Solange keine tragfähige Friedenslösung absehbar ist, bleibt der sicherheitspolitische Handlungsdruck hoch – ein Umfeld, von dem Rheinmetall operativ weiterhin profitiert.
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