Die jüngsten Aussagen von Donald Trump zur möglichen Übernahme Grönlands durch die USA sorgen erneut für politische Unruhe. Auch wenn ein solches Szenario aktuell kaum realistisch erscheint, zeigt allein die Debatte, wie fragil das Verhältnis innerhalb der Nato werden könnte. Forderungen dieser Art stellen die Verlässlichkeit der USA als Bündnispartner infrage und könnten in Europa den Druck erhöhen, sicherheitspolitisch eigenständiger zu handeln.
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Für Anleger ist weniger entscheidend, ob es tatsächlich zu einem solchen Schritt kommt.
Relevant ist vielmehr die Wirkung auf politische Entscheidungen. Schon die Vorstellung einer geschwächten Nato oder eines unberechenbaren Kurses der USA stärkt die Argumente für höhere Verteidigungsausgaben in Europa. Staaten könnten gezwungen sein, ihre militärischen Fähigkeiten schneller und umfangreicher auszubauen.
Davon würde Rheinmetall indirekt profitieren. Der Konzern ist zentraler Lieferant für Landfahrzeuge, Munition und moderne Waffensysteme. Eine anhaltende Unsicherheit über die transatlantische Zusammenarbeit könnte den Auftragseingang stützen. Kurzfristig bleibt das Thema spekulativ, mittelfristig spricht das Umfeld jedoch weiter für den Sektor.
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