Rheinmetall-Aktie: Ein ganz neues Kapitel!

Während sich die Rheinmetall-Aktie bei rund 1850 Euro eingependelt hat, startete der Rüstungskonzern in Italien mit ersten Panzer-Auslieferungen.

Auf einen Blick:
  • Nach einigem Auf und Ab hat sich die Rheinmetall-Aktie aktuell bei knapp 1850 Euro eingependelt
  • Derweil lieferte Leonardo Rheinmetall die ersten Lynx KF-41-Schützenpanzer nach Italien
  • Für CEO Pappberger der Beginn „einer verbesserten europäischen Rüstungszusammenarbeit“

Die Rheinmetall-Aktie hielt die Anleger in den letzten Tagen ziemlich auf Trab: Nachdem sie bis auf 1.966 Euro gestiegen waren, fielen die Papiere des Rüstungskonzerns vor dem Wochenende wieder bis auf 1.750 Euro zurück. Im Anschluss ging es wieder hinauf in die goldene Mitte, pendelt aktuell rund 1.850 Euro. Wirklich voran aber kam die Rheinmetall-Aktie zuletzt damit nicht mehr. Daran änderte auch eine Nachricht aus Italien nichts, wo der Konzern einen nicht unwesentlichen Schitt tat.

Leonardo Rheinmetall liefert erste Panzer nach Italien

Denn wie Rheinmetall mitteilte, hat das Gemeinschaftsunternehmen Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV) im Multifunktionalen Experimentierzentrum der italienischen Armee in Montelibretti am Dienstag die ersten vier Lynx KF-41-Schützenpanzer an die italienischen Streitkräfte ausgeliefert. Diese erste Lieferung markiere den offiziellen Start des Programms „A2CS” (Army Armoured Combat Systems), für das Ende 2025 ein erster Vertrag über die Beschaffung von 21 neuen „A2CS Combat”-Fahrzeugen unterzeichnet worden war.

„Mit der Übergabe der ersten Schützenpanzer an die italienischen Streitkräfte schlagen wir ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Lynx-Fahrzeugfamilie auf“, sagte Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender von Rheinmetall, bei der Zeremonie, an der unter anderem der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto teilgenommen hat.

Laut Rheinmetall-CEO setzt Lynx „Maßstäbe“

Als Kampffahrzeug der nächsten Generation setzt Lynx laut des CEO „nicht nur Maßstäbe“ in Bezug auf Vielseitigkeit, Schutz, Effektivität, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit, so der Rheinmetall-Chef, „sondern auch in Bezug auf eine verbesserte europäische Rüstungszusammenarbeit“.

  • Die Lynx-Plattform lässt sich laut Rheinmetall für verschiedene Aufgaben konfigurieren, darunter Schützenpanzer, Transportpanzer, mobiler Gefechtsstand oder Sanitätsfahrzeug
  • Die vier ausgelieferten Fahrzeuge sind mit dem 30-mm-Turm Lance von Rheinmetall ausgestattet, der später durch den 30-mm-Turm Hitfist von Leonardo ersetzt wird

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