Rheinmetall-Aktie: Das Milliarden-Versprechen!

Trotz eines durchschnittlichen Kursziels von 2.196 Euro und milliardenschweren Weltraumrüstungsprojekten bleibt die Rheinmetall-Aktie unterbewertet. Der Markt reagiert weiterhin verhalten.

Auf einen Blick:
  • Durchschnittliches Kursziel liegt bei 2.196 Euro
  • Deutschland plant bis zu 35 Milliarden Euro für Weltraumrüstung
  • Kooperationsgespräche mit Spezialist OHB laufen
  • Technischer Aufwärtstrend der Aktie bleibt intakt

Auch für die Aktie der Düsseldorfer Rheinmetall ist der Handel am Mittwoch nicht besonders erfolgreich. Die Notierungen sind bis dahin um 0,07 % nach unten gewandert. Die Aktie bleibt aus Sicht der Analysten, die Kursziele schätzen, immer noch sehr attraktiv.

Die jüngste Entwicklung in diesen Schätzungen benennt ein Kursziel in Höhe von im Durchschnitt 2196 Euro. Insofern bestünde hier noch ein Abstand in Höhe von mehr als 24 %. Damit hat der heutige Aktienhandel nichts zu tun. Die Märkte reagieren weiterhin nicht auf die Signale aus der Analystenwelt und auch nicht auf neue Aufträge, Kooperationsvorhaben etc.

Rheinmetall: Die gucken einfach weg!

Wichtig erscheint in diesem Tagen beispielsweise das Vorhaben Deutschlands, in die Weltraumrüstung zu investieren. Es geht um Satelliten-Überwachungssysteme. Bis zu 35 Milliarden Euro wolle Deutschland, so kam es jüngst zur Mitteilung, hier investieren. Das wird bedeuten, dass vor allem auch die Rheinmetall mit im Geschäft dabei ist.

Denn die Rheinmetall hat kürzlich erst mit dem Spezialisten OHB Verhandlungen darüber geführt, gemeinsam in diesem Bereich zu arbeiten. Noch ist hier offenbar kein Vertrag entstanden, allerdings ist Rheinmetall typischerweise in solchen Konstruktionen unterwegs. Kooperationen sind zuletzt mit diversen Unternehmen und Spezialisten abgeschlossen worden.

Rheinmetall Aktie Chart

Generell bleibt der technische Aufwärtstrend, den die Aktie im Moment noch hat, ein weiterer Indikator dafür, dass Tagesbewegungen nicht entscheidend sein müssen. Rheinmetall bleibt jedenfalls mit dem aktuellen Kurs noch deutlich unter den Erwartungen. Der Markt lässt sich weiterhin von den Friedensverhandlungen rund um die Ukraine und Entwicklungen, die auf eine weniger ausufernde Rüstungsaktivität deuten, bremsen. Tatsächlich dürften die Aussichten auf Rüstungsreduktion extrem gering sein. Nato und EU investieren fleißig weiter. Rheinmetall ist dabei.

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