Nach den starken Kursgewinnen der Vorwoche geht die Verschnaufpause bei der Rheinmetall-Aktie auch am Mittwoch weiter. So verzeichnete der Rüstungs-Titel am frühen Nachmittag ein Minus von 0,8 % auf 1,888,5 Euro (Stand: 14.01.2026, 13:15 Uhr).
Rheinmetall‑Aktie: Artillerie-Kooperation in Spanien
Am Mittwoch setzte das Unternehmen derweil seinen beachtlichen Newsflow fort. So haben Rheinmetall und die spanische EM&E Group eine eigene Lösung für das SILAM‑Programm vorgestellt – ein nationales Raketenartilleriesystem, das Spaniens Verteidigungsministerium überzeugen soll.
Demnach arbeitet das Joint Venture seit Monaten eng mit der spanischen Rüstungsbehörde zusammen, um die militärischen Anforderungen und die vorhandenen industriellen Kapazitäten zu prüfen.
Rheinmetall-Aktie: Strategische Interessen Spaniens im Fokus
Das vorgeschlagene System soll vollständig in Spanien entwickelt und produziert werden. Vorgesehen sind Start- und Testfahrzeuge, Aufklärungs- und Gefechtsstandsysteme sowie neue Übungs- und Lenkflugkörper. Laut Mitteilung sei das Konzept „konsequent auf die strategischen Interessen Spaniens ausgerichtet“.
Das SILAM‑Programm gilt in Madrid als Baustein für mehr technologische Unabhängigkeit. Spanien wolle damit Kompetenzen im Bereich Raketenentwicklung aufbauen und langfristig die Kontrolle über kritische Technologien behalten. Das Projekt soll zudem europäische Fähigkeiten stärken und nationale Lieferketten ausbauen.
Rheinmetall-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Rheinmetall-Analyse vom 14. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Rheinmetall-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Rheinmetall-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 14. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
