Rheinmetall-Aktie: Ist das der Startschuss?

Die Münchner Sicherheitskonferenz könnte für Rheinmetall neue Rüstungsaufträge bedeuten. Analysten sehen weiterhin deutliches Kurspotenzial für den Rüstungskonzern.

Auf einen Blick:
  • Sicherheitskonferenz als Forum für Auftragsverhandlungen
  • Nato-Staaten planen massive Aufrüstungsinvestitionen
  • Rheinmetall mit hohem Auftragsbestand und Auslastung
  • Analystenziel liegt deutlich über aktuellem Kurs

Keine neuen Nachrichten für die Düsseldorfer Rheinmetall. Die Notierungen sind sicherlich am Freitag einmal geklettert. Derzeit sieht der Markt das Papier bei immerhin rund 1.611 Euro. Entscheidendes hat sich damit jedoch aktuell noch nicht getan. Rückblende:

Aktuell ist die Aktie innerhalb einer Woche um gerade einmal 0,28 % bewegt worden. Das ist nicht viel, insofern der Titel noch immer klar im formalen Abwärtstrend steckt. Die Voraussetzungen für einen Ausbruch sind allerdings absolut gegeben. Am Wochenende tagt die Münchner Sicherheitskonferenz, die wiederum hochrangige Vertreter u.a. der Nato eingeladen hat. Dort wird sicher manifestiert, dass die Rüstungsausgaben oder -bedingungen sich noch einmal bessern. Das kann nach menschlichem Ermessen der Aktie der Rheinmetall am Ende nur guttun.

Rheinmetall: Die Analysten werden sich noch einmal äußern

Nach der Konferenz werden sich vermutlich auch die Analysten noch einmal zu dem Titel äußern. Denn die Redner werden keine neuen Zahlen verkünden, aber die Stimmung anheizen. Die Nato-Mitgliedsländer außerhalb der USA müssen nach US-Meinung „mehr tun“. Die anderen, darunter Deutschland, sehen ohnehin die Weltordnung alter Prägung in Gefahr. Sie werden also auch „mehr tun“.

Rheinmetall Aktie Chart

Insofern bleiben die aktuellen Entwicklungen bei der Rheinmetall am Ende aus Sicht von Analysten eher ein zeitpunktbezogener Ausschnitt: Die eigentlichen Schätzungen reichen bis zu Aktienkursen in Höhe von derzeit 2.170 Euro. Die Aktie hat demnach noch sehr viel Platz nach oben vor sich.

Die nächsten Zahlen kommen zwar erst im März. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die Auftragsbücher dann noch einmal quasi genüßlich zitiert werden. Die sind über Jahre voll. Rheinmetall hat zudem nun die letzten Schritte vollzogen, um sich von der Automobilsparte zu lösen. Der Rüstung gilt die gesamte Aufmerksamkeit.

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