Rheinmetall-Aktie: Irrsinnig!

Goldman Sachs und andere Analysten erhöhen ihre Kursziele für Rheinmetall deutlich. Das Unternehmen profitiert von einer starken Auftragslage und einem anhaltend positiven Rüstungsumfeld.

Auf einen Blick:
  • Goldman Sachs setzt neues Kursziel von 2300 Euro
  • Ständig neue Aufträge im Tagesrhythmus
  • Breites Produktportfolio von Panzern bis Drohnen
  • Politisches Umfeld begünstigt Rüstungsbranche

Für die Rheinmetall geht es nach Abschluss der vergangenen Woche in der neuen Woche nach Meinung verschiedener Beobachter bereits um einen Kursgewinn in Richtung von 2000 €. Diese Aussage ist nicht als Prognose zu verstehen, sondern als Mutmaßung dahingehend, dass die Situation für Rüstungsunternehmen insgesamt sich weiterhin deutlich verbessert.

Das Umfeld mit zahlreichen Rüstungsdiskussionen deutet sehr klar darauf, dass die Auftragsvolumina eher sogar noch zunehmen werden. Ein Unternehmen wie Rheinmetall ist insofern in diesem Prozess sehr gut aufgestellt, als die Düsseldorfer mit verschiedensten Produkten aufwarten können. Nicht nur Panzer, sondern auch Munition oder Satellitensysteme bis hin zu Produkten im Drohnensegment zählen zum Repertoire.

Dies ist nicht nur theoretischer Natur, sondern auch praktischer Art.

Aufträge für Rheinmetall kommen permanent dazu

Fast schon im Tagesrhythmus nimmt dieses Unternehmen immer wieder neue Aufträge entgegen. Dies hat wohl auch die Goldman Sachs dazu bewegt, das Kursziel für das Unternehmen weiter nach oben zu setzen.

Jetzt wurden statt bis dato 2200 € sogar Kursziele in Höhe von 2300 € genannt. Andere Analysten sind ähnlich zuversichtlich. Das durchschnittliche Kursziel für das Papier liegt bei mehr als 2200 €. Insofern sind die Aussichten für die Rheinmetall in diesen Tagen und Wochen offensichtlich auch aus Sicht von Experten aus den Bankhäusern vielversprechend.

Rheinmetall Aktie Chart

Aktuell kommt dem Unternehmen sicherlich entgegen, dass die politische Diskussion immer aggressiver zu werden droht. Es geht um die Verteidigung von Grönland, um die militärischen Optionen dem Iran gegenüber und auch um eine mögliche Rüstungswelle in den USA. Donald Trump möchte die Rüstungsausgaben im kommenden Jahr von aktuell 0,9 Billionen darauf 1,5 Millionen Dollar nach oben schrauben.

Die Stimmung verrät, dass sicherlich auch in der EU und in anderen NATO Ländern darüber nachgedacht wird, die Rüstungs-Anstrengungen gegenüber den nicht immer gut einzuschätzenden USA noch einmal zu verstärken. Rheinmetall kann all dem gelassen entgegensehen. Die Stimmung unter Analysten und auch am Markt selbst ist ausgezeichnet.

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